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Amalgam - Risiko, mögliche Folgen, Krankheiten, Quecksilber ist ein Gift, Hinweise...

STICHWORTE:

Krankheiten durch Amalgam, Amalgamplomben, der Zahn, Zähne, Füllungen, Nachteile u. Vorteile, Plomben, Risiko, Quecksilber ist eines der stärksten Gifte für den Menschen Quecksilbervergiftung, Gift, entgiften, hohe Giftigkeit, toxisch, Toxizität, sehr viele Nebenwirkungen oder Spätfolgen möglich, oft unerkannter Schaden, Schäden, Schädlichkeit, Folgeschäden, Information, Hilfe, Selbsttest, Ursachen, Ursache erkennen, Symptome, nicht nur Symptome behandeln, Gesundheit, schleichende Krankheiten, Krankheit, Krankmacher, krank, psychosomatische Erkrankungen, Zivilisationskrankheiten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Metall-Geschmack im Mund, weiße pelzige Zunge, Unfruchtbarkeit ist möglich, Batterie im Mund, Probleme mit Nebenhöhlen, Ohren, Nase und Hals, Krankheiten durch Pilze im Darm oder auf der Haut, Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, kribbeln wie Ameisen, zittern, Schlafprobleme, Sehprobleme, Augenschmerzen, Augen, Atemprobleme, Lungenfibrose (Vernarbung der Lunge), Arthritis, Entzündungen, Fisteln, Gelenkschmerzen, Störungen im gesamten Nervensystem, ZNS, Beeinträchtigung und Blockierung der Selbstheilung, Schädigung Imunsystem, chronische Beschwerden, Sinnusitis, Sinusitis, zeitweise, oft immer stärker und langandauernder, Schmerzen ohne erkennbare Ursachen, ohne Befund, unwissende, Arzt, Hausarzt, Fachärzte, Ärzte, Ärztefrust, wenn Ärzte nichts finden, erkennen, bestätigen nichts, kein Simulant, ich weiß nicht mehr weiter, ich bin verzweifelt, Frust, Schmerzen ohne Ende, Einweisung in Psychiatrie, psychosomatisch, Zahnarzt, Naturheilkunde, Therapie, Therapeut, Heilerfolg, Ganzheitliche Medizin, Diagnose, Kinesiologie, Akupunktur, Homöopathie, Umweltgifte, Schwermetalle, Ausleitung, ausleiten, Chlorella, Mikroalgen, Bärlauch Tinktur, Korianderkraut, Chelatbilnder, NDF, Literatur, Hinweise, Beispiel, Besserung, keine Selbstbehandlung, Arzt des Vertrauens, kein Arzt kann mir helfen, wer kann mir helfen, wer kennt sich aus, wie finde ich die Ursache meiner Probleme (ausführlichere Symptomliste als Selbsttest)

Hier ein neuer Vortest über dessen Prognosesicherheit ich noch nichts weiss! Es kommt natürlich auch darauf an, ob die Erkenntnisse über eigene Problemzähne begründet sind, oder reine Vermutung. Ein "Toter Zahn" den sie ganau kennen, oder ein Problemzahn, mit dem man schon mehrfach in Behandlung war, sind sicher zuverlässiger in der Auswertung als ein vager Verdacht, weil da ein Zahn einmal Kummer gemacht hat. Wichtiger als das persönliche Gefühl sind exakte Analysen über eine Röntgenaufnahme und die Erfahrung von wirklich guten Diagnostikern. Viele ZA haben schon Mühe eine Vereiterung zuverlässig zu erkennen, oder Zysten, oder eingelagerte Wohngifte etc. Hier geht es zum Vortest bzgl. Zähne und Krankheiten

  THEMEN:   Wichtige Hinweise   Meinungsbildung   Wissenschaft   Bundesgesundheitsamt   Umweltbundesamt   zu Ganzheitliche Medizin   Krankenkassen   Patienten   Risiko   Literaturhinweise   INTERNETQUELLEN...   Zahnarztsuche   Behandlungsbeispiel  
  • EINLEITUNG:
    Bitte lesen Sie zuerst >>> diese wichtigen Hinweise!

    Folgende Symptome werden in Verbindung mit einer Quecksilbervergiftung häufig genannt: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Psychische Symptome, Depressionen, Nasen- und Nebenhöhlenprobleme, Schwindel, Gelenkschmerzen, Hautkrankheiten, Pilzerkrankungen, Sehstörungen, Metallgeschmack, Magen- und Darmstörungen, Geschwüre, Halsschmerzen, Muskelzittern, Harnprobleme, Migräne, u.v.m. (siehe auch Selbsttest ).

    Immer häufiger haben Menschen Krankheiten oder körperliche Probleme, bei denen die eigentliche Ursache noch unklar ist. Eine der grossen Gefahrenquellen kann das Zahnmetall Amalgam bzw. Quecksilber sein. Amalgam - Plomben enthalten 50% Quecksilber. Quecksilber allein, ist extrem giftig. Das Gift tritt jedoch nur langsam aus einer Amalgamfüllung aus.

    Dadurch können leichte und schwere (oft auch als chronisch erkannte) Krankheiten und Beschwerden ausgelöst werden, welche dann meist schleichend auftreten und daher der Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung nicht mehr vermutet wird. Bei solchen Beschwerden sollte man sich fragen, ob eine Quecksilberbelastung die Ursache sein könnte. Quecksilber kann in den Körper gelangen durch: Zahnfüllungen aus Amalgam, über die Mutter (bei der Geburt kann an das erstgeborene Kind 60% einer evtl. Belastung übertragen werden), durch Quecksilberkontakt im Beruf, Lebensmittel (häufiger Verzehr von belasteten Meerestieren), durch Unfälle (zerbrochenes Quecksilber-Thermometer), Medikamente oder Impfen (besonders in der Kindheit! Impstoffe enhalten oft die sterilisierend wirkende Quecksilberverbindung Thiomersal [Quelle: Hepatitis-Impfung]) oder durch Umweltbelastungen (Müllverbrennung, Krematorien, Kohlekraftwerke,...). Siehe auch: Todesfälle und Schäden nach 6fach Impfungen.

    Die Fakten über die extreme Schädlichkeit von Amalgam und Quecksilber sind schon lange bekannt, aber sie sind bei den verantwortlichen im Gesundheitssystem nicht bekannt, werden nicht zur Kenntnis genommen, oder sogar immer noch geleugnet. Hier ein Beweis aus Deutschland von 1926:

      Medizinische Klinik, Wochenschrift für praktische Ärzte, Organ der Berliner Medizinischen Gesellschaft, Nr.32/1209:

      Die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes und der Amalgame *)
      Von Prof. Dr. Alfred Stock, Charité, Berlin-Dahlem.

      Die Gefährlichkeit des metallischen Quecksilbers ist keine neue Entdeckung. Sie war schon im Altertum bekannt (Anwendung von Amalgam zur Vergoldung) und spielte im Mittelalter eine besondere Rolle, seitdem man den "morbus gallicus" mit Quecksilber bekämpfte; die Menschheit litt unter "der Geißel der Venus und des Merkurs". Seit langem kennt man auch schon die tückischen n e r v ö s e n und s e e l i s c h e n Wirkungen des flüchtigen Metalls. "Nervis inimicissimus" wird es bereits um das Jahr 1000 in alchemistischen Schriften genannt; und ebendort wird gesagt, daß es "animae gravitatem facit" d. h. auf gut deutsch: psychische Depressionen verursacht. Mehr Info siehe www.amalgam.homepage.t-online.de/stock3.html target="_new"


    Wenn die Ursachen von Beschwerden bisher nicht gefunden wurden, oder die Symptome keinem organischen Leiden zugeordnet werden können, oder wenn Spezialisten die Beschwerden nicht bestätigen oder erklären können, oder Behandlungen keine wirklichen Erfolge brachten, ist es ratsam auch die Zahnmetalle (Amalgam bzw. Quecksilber und weitere amalgambestandteile) und Zahnherde (meist wurzelbehandelte Zähne...) mit in die Diagnose und Therapierung einzubeziehen. Auch der Mix von Zahnmetallen kann kritisch sein (elektrische Batterie im Mund). Ein einfacher Selbsttest zeigt auf, ob bestehende Beschwerden in das Quecksilbervergiftungsmuster passen könnten.

    Vorsicht! Die Entfernung von Amalgamplomben allein, beseitigt die Gefährdungsursachen nicht, sondern nur die Quellen aus denen das Gift in Körperdepots (Nervenbahnen, Rückenmark, Gehirn, Organe...) transportiert wurde, von wo es ohne spezielle Aktivierung und Ausleitung noch viele Jahrzehnte wirken kann! Unsachgemäße, herkömmliche, einfache Entfernung der Amalgamplomben ist oft die Usache für neue oder verstärkte gesundheitliche Probleme! Deshalb auch die hohe Zahl von mindestens ca. 200 Symptomen die bei solchen Schwermetallvergiftungen immer wieder auftauchen.


Seitenanfang   MEINUNGSBILDUNG
      Mit diesen Erkenntnissen fällt es leichter... (die Links hier, führen zu den Datenquellen):

  • Hier sehen Sie in einer Grafik die Ergebnisse einer schwedischen Studie bzgl.
    Heilungserfolge 6 Monate nach entfernen aller Amalgamplomben.
    Die Daten stammen aus (1).
  • Quecksilber(Hg) ist eines der giftigsten nichtradioaktiven Elemente, es ist sogar giftiger als Arsen. Es verdampft bereits bei Raumtemperaturen und ist als Gas ca. 50x giftiger.
  • Quecksilber(Hg) ist ein flüssiges Schwermetall, das weit gefährlichere Hg-Gas ist unsichtbar, geschmack- und geruchlos.
  • Im Ostblock wurde bereits vor Jahrzehnten Amalgam verboten (kürzere Lebenszeiten an Arbeitsplätzen mit Hg-Vorkommen)
  • Amalgamherstellung benötigt 50% Quecksilber(flüssig), der Rest besteht aus Silber-, Kupfer- und Zinnpulver
  • Die Quecksilbermenge in 3 neuen, großen Amalgamplomben würde bereits die tödliche Menge für Erwachsene überschreiten, wenn diese Menge direkt in den Körper eingespritzt würde.
  • Amalgam ist nur ein Gemenge von Stoffen, keine stabile chem. Verbindung wie z.B. eine Legierung. Deshalb kann das hochgiftige Quecksilber wieder austreten und steht im Verdacht bei vielen Krankheiten beteiligt zu sein.
  • Bei 12 Amalgamplomben im Mund, sind nach dem Zähneputzen (mit normalen Zahncremes) bis zu 0,157- 1,426 mg/Lit im Speichel feststellbar. Die Durchschnittliche Speichel-Belastung liegt bei ca. 0,040 mg/Liter, Tag für Tag.
  • Der Grenzwert(Vorsorgewert) der Trinkwasser-Verordnung(TrinkwV2001) für Quecksilber(Hg) liegt übrigens bei nur 0,001 mg/Liter. D.h. genau genommen darf man aus Vorsorgegründen seinen eigenen Speichel nicht herunterschlucken!
  • Gasförmiges Quecksilber entsteht ständig im Mundraum und kommt über die Atemluft in die Lunge und gelangt so zu 80% in den menschlichen Körper.
  • Der Zeitraum in dem 50% des Quecksilbers innerhalb der Biologischen Halbwertszeit aus dem Körper wieder ausgeschieden werden, beträgt bis zu 28 Jahren(ZNS=Zentrales Nervensystem). Natürlich nur, wenn kein Nachschub aus den Zähnen kommt.
  • Quecksilber hat einen Schmelzpunkt von -39 Grad C, d.h. es verdampft oberhalb dieser Temperatur ständig, bei Raum- und Körpertemeratur besonders..
  • Amalgam bindet Quecksilber zwar(durch Adhäsion), gibt es aber langfristig zwingend wieder ab.
  • Zahnärzte müssen ihr amalgambelastetes Abwasser sogar einer Sondermüllentsorgung zuführen! Bei Verstoß drohen hohe Strafen.
  • Wenn Quecksilber vor und nach der Verwendung im Zahnbereich hochgiftig ist, kann es dann als Zahnfüllung stets unschädlich sein?
  • In Gehirn, Rückenmark und in den Nervenbahnen wird Quecksilber deponiert. Dort kann es im Laufe der Zeit schwerste Schäden anrichten.
  • Tierversuche mit Schafen und Affen, in Kanada, haben die Depotwirkung bestätigt.
  • Da Quecksilber nur sehr langsam aus dem Körper natürlich ausscheidet, können viele (oft chronische) Krankheiten oder Beschwerden erst nach Jahren/Jahrzehnten schleichend auftreten.
  • Quecksilber steht auch im Verdacht bei Krebs, Multipler Sklerose(MS), Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose(ALS), u.v.m. beteiligt zu sein
  • Im Blut, Urin und Stuhlgang findet man nur verhältnismäßig geringe Mengen von Hg.
  • Ein (selbst betroffener) deutscher Arzt hat bereits 1926 vor Quecksilber gewarnt.
  • Es gibt Listen mit den häufigsten (über 170) Symptomen, die man für einen ersten WWW Selbsttest nutzen kann.
  • Das Bundesgesundheitsamt empfiehlt seit 1992, Schwangeren und Kleinkindern keine Amalgambehandlung, u.v.m!
  • Bis heute werden immer noch Amalgamplomben gelegt (ca. 15-20 to Quecksilber pro Jahr)
  • Krankenkassen erstatten nur den Aufwand für Amalgamplomben, bzw. diesen Kostenanteil, warum...?
  • Immer mehr Zahnärzte verwenden kein Amalgam mehr, aber es werden immer noch viele Tonnen von Hg verarbeitet.
  • Heilpraktiker und Ärzte erkennen immer öfter, das Quecksilber gefährliche und chronische Krankheiten auslösen kann.
  • Immer häufiger treten schleichende Krankheitssymptome auf, bei denen Quecksilber (oder andere Umweltgifte) als Ursache vermutet oder erkannt werden. Besonders die klassische Medizin ist hier manchmal recht ratlos. Wenn nach der Konsultation von diversen Fachärzten keine erkennbaren Ursachen gefunden werden dürfen Sie keinesfalls selbst glauben, das Sie ein Simulant sind, auch in schweren Fällen sollten Sie sich nicht einreden das psychische Defekte vorliegen, wenn die Vergiftung durch Amalgam oder andere Umweltgifte nicht geprüft wurde. Diese Tests beherrschen meist nur Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker mit Kenntnissen in ganzheitlicher Medizin oder der Naturheilkunde.
  • Es sind unzählige Patienten bekannt, die in psychiatrische Kliniken überwiesen wurden, obwohl sie nur quecksilbervergiftet waren. Durch die biologischen Wirkungen desQuecksilbers am Nervensystem, beispielsweise durch verminderte Freisetzung der Nervenüberträgerstoffe, lassen sich die meisten Symptome erklären. Eine Studie an Patienten, die sich wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung befanden, erbrachte eine Besserung bei 80% (!) der Betroffenen nach einer Amalgamentfernung und Amalgamentgiftung. Siehe (1) S.49 oder in der Titelkurzbeschreibung.
  • Ein Tipp: Lesen sie ein gutes Fachbuch zum Thema (Seite für Seite!) damit Sie mitreden können, dann sprechen Sie wieder mit Ihren Ärzten. Sie erkennen dann schnell welcher Arzt Ihnen wirklich helfen kann.
  • Der Ausbau alter Amalgamplomben allein reicht keinesfalls, da das im Körper weiterhin deponierte Quecksilber die Probleme verursachen kann.
  • Nach der Amalgamentfernung, muss Quecksilber in den Körperdepots 1. aktiviert und 2. gleichzeitig ausgeleitet werden. Nur beides zusammen bringt Erfolg, der durch mehrfache Kontrollen gesichert werden muss. Die Ausleitung kann ca. 6-36 Monate, je nach Patient, Ausleitungsmethode und Schwere der Quecksilberbelastung, dauern.
  • Da bei Schwermetallausleitungen gleichzeitig auch lebenswichtige Spurenelemte mitentfernt werden, ist eine Kontrolle und entsprechender Ersatz während der Ausleitungsphase sehr wichtig.
  • Nach sachgerechter Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung haben fast alle Patienten grosse Besserungen oder Heilerfolge.
  • Amalgam ist das gefährlichste und heimtückischste Alltagsgift Hier kurz die Fakten (toxcenter.de)


  • HINWEIS: Quecksilber kann, muss aber nicht, oder nicht allein an einer Krankheit beteiligt sein, deshalb ist immer ein fundierter fachlicher Rat beim Arzt/Therapeuten des Vertrauens einzuholen!



Seitenanfang   WISSENSCHAFT
  • Quecksilber ist seit mindesten 4.000 Jahren verwendet worden.
    Die alten Kulturen der Araber, Ägypter, Chinesen und Inder haben es in Verbindung mit anderen Stoffen bereits genutzt.

    Der Arzt Paracelsus hat bereits im 16. Jahrhundert vor der Giftigkeit dieses Elementes gewarnt!

    Eine weitere Warnung (20. Jahrhundert)
    und der Rat Amalgamfüllungen für die Zahnmedizin möglichst nicht mehr zu verwenden, wurde in Deutschland bereits im Jahr 1926 ausgesprochen, siehe:
    Prof.Dr.Stock, Zeitschrift für angewandte Chemie, Medizin. Klinik Nr. 32/33; 22 (1926)

    Im Ostblock wurde bereits 1985 wegen der Gefährlichkeit von Amalgam ein generelles Nutzungsverbot ausgesprochen. In Japan existiert ebenfalls bereits ein Amalgamverbot. In Skandinavien mit Dänemark, Schweden und Norwegen existieren Empfehlungen es nicht mehr zu verwenden. Problem ist, das in der EU ein einzelnes Land kein Verbot aussprechen darf, solange dies nicht EU weit geregelt ist!

    Im Buch von Dr. med. Joachim Mutter "Amalgam - Risiko für die Menschheit" (1) sind umfangreiche Quellenangaben über wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse verzeichnet. Für Wissbegierige oder Betroffene, ist dies eine sehr gute Startlektüre.

    Heute sind in der medizinischen Fachliteratur bereits über 170 Symptome erfasst, die mögliche schädliche Nebenwirkungen im gesamten Organismus beschreiben. Oft treten chronische Leiden in Erscheinung, aber auch Beschwerden die nur zeitweise oder periodisch auftreten und im Laufe der Zeit oft verstärkt vorkommen. In diesen Fällen ist eine Diagnose der eigentlichen Ursache nicht immer einfach.

    Hier finden Sie eine solche Liste für einen ersten groben Selbsttest (Dr. J. Mutter(1) ):
    WWW Amalgam- (Excel-Dokument mit autom. Auswertung)
    WWW Amalgam-Selbsttest (PDF-Dokument)

    Falls entsprechende Symptome in höherer Anzahl bei Ihnen aufgetreten sind und Sie diverse Amalgam-Plomben seit vielen Jahren Ihr Eigen nennen, oder bereits entfernen ließen und noch kein Quecksilber fachgerecht ausgeleitet haben, sollten Sie unbedingt auch eine Quecksilberbelastung als Quelle der Probleme einkalkulieren. Suchen Sie einen Zahnarzt auf, der dem Amalgam kritisch gegenübersteht und die Kunst der sachgerechten Entfernung der Plomben beherrscht und auch die neuesten Praktiken der Quecksilberausleitung kennt. Oft beherrschen solche Zahnärzte auch Methoden "Ganzheitlicher und/oder naturkundlicher Medizin".


WARUM SPRECHEN NICHT ALLE MENSCHEN AUF SCHADSTOFFE/GIFTE GLEICH, BZW. GLEICH SCHNELL AN?

    Die Anwort liegt im Begriff "Vorkommen-Trias"! D.h. 3faches Vorkommen!
    Die folgenden Texte dieses Abschnittes entstammen Dokumentationen des Toxcenter. Zusatztexte hier, sind in [ ] Klamern gesetzt.

    [Toxikologen haben aufgrund von Erfahrungen und vielfachen Dokumentationen (>20.000 Fälle) festgestellt, daß bei einer Dreifachbelastung typischer Giftarten, Krankheiten ausgelöst werden. Das erklärt sehr eindrucksvoll, warum es scheinbar Personen gibt die auf bestimmte Schädigungen/Gifte weniger sensibler reagieren als andere Menschen! Es kommt auch auf die die Kombination an. Genau so wichtig kann es sein, ob ein Mensch z.B. durch seine besondere Art zu leben (Sport, Ernährung, etc.), bereits dafür sorgt das bestimmte Einflüsse evtl. z.T. kompensiert werden können.]

    [Hier ein Beispiel-Zenario:]

    Insbesondere Kinder von Chemiefanatikern [oder unwissend in einer belastenden Umgebung lebende Menschen] erleiden durch mütterliche Speichergifte eine Allergie mit Dauerreiz des Riechnervs. [Damit fängt das Übel oft an, weil solche Menschen, Folgegifte durch den defekten Riechnerv ja nicht mehr ordentlich erkennen können und sich folglich selbst auch schneller weiter schädigen können!]

    Vorkommen-Trias-[Beispiel]:

    1. Allergisierende Speichergifte im Nervensystem seit der Geburt
    • a) rauchende Eltern
    • b) mütterliches Amalgam
    • c) Dioxine, PCBs von der Mutter
    2. Allergisierende Speichergifte im Kiefer
    • a) Amalgam, Palladium, Formaldehyd, Titan
    • b) andere Metalle, Lösemittel aus Hobby, Beruf
    • c) Pestizide
    3. Allergisierende Speichergifte im Schlafzimmer
    • a) Pestizide aus der Holzdecke
    • b) Latex aus der Matratze
    • c) Formaldehyd aus Pressspan

    Mehr über das Thema finden Sie unter Multiple Chemical Syndrom MCS (toxcenter.de)

    Wenn Sie noch mehr, speziell über die Vergiftung mit Amalgam wissen möchten, dann informieren Sie sich hier weiter: Amalgam-Info.
    Heute kann niemand mehr sagen, wenn ich das gewusst hätte! Die Erkenntnisse gibt es allein in Deutschland bereits seit dem Jahre 1910.

Seitenanfang ACHTUNG BEI DER GEBISS- ODER ZAHNSANIERUNG UND EINER ENTGIFTUNG
  • Selbst sehr gründlich Vorinformieren
  • Arzt des Vertrauen finden, Infogesräch
  • Untersuchungen, Diagnosen, Befunde
  • Planung Zahnsanierung
  • Planung der Ausleitung (Die Reihenfolge von Ausleitungsmethoden, oder z.B. die Einnahme von Kontraproduktiver Spurenelemente(Selen etc.) kann über Erfolg/Misserfolg entscheiden)
  • Begleitende Informationen und Massnahmen für den Erfolg
  • Erfolgskontrolle

  • Wer bei vorgängigen Amalgamplomben glaubt eine Totalsanierung über eine Stiftzähnlösung nie mehr Probleme zu bekommen, sollte sich unbedingt   v o r h e r   mit den toxikologisch gesicherten Erkenntnisen beschäftigen. Dies gilt besonders wenn erneut Metalle zur Verwendung kommen!


Seitenanfang ZAHNSANIERUNG UND ENTGIFTUNG BRINGEN ERFOLGE
    • WWW Besserungen nach 6 Monaten (Excel-Dokument, Tabelle und Diagramm)
      Dies ist eine Datenauswertung aus (1) - Tabelle6:
      Änderung der häufigsten Symptome und Krankheiten bei 1569 Patienten sechs Monate nach Entfernen aller Amalgamplomben (FTFD-Studie):

    • Diagramm Besserung (JPG-Grafik)
      Alternative Anzeige des Ergebnis-Diagramms aus obiger Excel-Datei (hier als Grafik ohne Excel ansehbar.
      Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!



      WWW Beobachtungen über die Gesundheit vor und nach Amalgamentfernung (Dr.med.dent.P.Engel, CH 2560 Nidau)
          siehe dazu auch die zwei nachfolgen Diagramme unten:

      Diagramm, gesundheitliche Probleme vor Amalgamentfernung bei 52 Patienten
      Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!



      Diagramm, Verbesserung der Gesundheit nach Amalgamentfernung bei 52 Patienten
      Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!


      Damit zeigen die Ergebnisse der Schwedischen FTFD-Studie im Wesentlichen das Selbe wie die Erkenntnissen von Dr. P. Engel i.d.Schweiz,
      nämlich eine Besserungsrate nach Amalgamsanierung und Ausleitung von 70-80%.


    • HINWEIS:

      Die Anwendung von Cilantro stellt nach Dr. Dietrich Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Ausleitungstherapie mit Chlorella Mikroalgen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.

      Das könnte bedeuten, dass bei falscher Reihenfolge oder zu agressiven Aktivierungsmassnahmen ohne ausreichendes Ausleitungspotential(z.B. Chlorella), u.U. die Belastung des Gehirns noch zunehmen könnte! D.h. man muss sich vor einer Entgiftungsmassnahme selbst genau informieren und sollte dann die sicherste und zuverlässigste Methode in Verbindung mit dem Arzt seines Vertrauens anwenden.

Seitenanfang   BUNDESGESUNDHEITSAMT (BGA)
  • 1992 hat das damalige Deutsche Bundesgesundheitsamt bereits über die toxischen Gefahren und Nebenwirkungen berichtet.

    (Hinweis: Der Name Bundesgesundheitsamt wurde laut "Bundesgesetzblatt 1994 Teil I Seite 1419" geändert in "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" bzw. (damit auch die Patienten etwas positives darin sehen...) "Bundesinstitutes für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin": BfAM. Warum die Änderung? Die Antwort steckt im alten und neuen Namen! Auch der Zeitpunkt ist sehr interessant. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt! "Hoch lebe die Lobby zum Wohle der Menschen?!")

    Die Veröffentlichung: BGA Nr. 19 vom 1.Oktober 1992 ist über diesen Link einsehbar: Gedanken zur Amalgamausleitung.
    Suche dort nach Amalgame, Nebenwirkungen und Bewertung der Toxizität, BGA Nr. 19 vom 1.Oktober 1992

    Es werden darin vom BGA bereits über 30 verdächtige Sypmtome aufgeführt. Hier einige Beispiele:
    • Dazu gehören simple Befunde wie Zahnfleischentzündungen, Geschmackstörungen oder vermehrter Schleimauswurf,
    • auch Hautveränderungen(Ekzeme), Bindehautentzündung, höhere Infektanfälligkeit, Verdauungsstörungen (Verstopfung oder Durchfall), Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, etc.
    • Nierenbeschwerden, Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Bronchitis, Asthma, Vegetative Dystonie, gut- und bösartigen Tumore(Mamatumor), etc.

    2003 schreibt das BfArM zum selben Thema in der Veröffentlichung Amalgame in der Zahnärztlichen Therapie (PDF-Datei)

Seitenanfang   UMWELTBUNDESAMT (UBA)
  • HINWEIS: Alle Angaben die im u.a. Text in [ ] stehen, stammen nicht vom UBA, sondern sind zugefügte Hinweise aus anderen Quellen, um erwähnte Fachbegriffe zu erklären, um sie besser zu verstehen.

  • Das Umweltbundesamt (UBA) hat in einer Veröffentlichung Aussagen bzgl. der Quecksilberproblematik gemacht.
    Hier finden Sie das Dokument: http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2723.pdf.
    Hier die wichtigsten Hinweise aus dem Themenkreis:

    Humanbiomonitoring - Umweltepidemiologie
    Stoffmonografie Quecksilber - Referenz und Human-Biomonitoring-Werte(HBM), Verfasser Umweltbundesamt

    Darin wird u.a. folgendes ausgesagt:

    Akute Vergiftungen durch Hg[Quecksilber] sind heute selten. Die chronische Toxizität durch anorganisches Hg ist wesentlich häufiger gegeben. Umstritten ist, ob Hg-Verbindungen kanzerogen[krebserzeugend] sind. Eine Reihe von Krankheitsbildern können im Zusammenhang mit Hg auftreten,
  • die Acrodynie
    [Von besonderer Gefährlichkeit ist Quecksilber für Föten, Neugeborene und Kleinkinder, bei denen sich das Hirn noch entwickelt (bis ca. zwei Jahre). Prof. Fanconi (Pädiater, Uni Zürich) hat Mitte des letzten Jahrhunderts eindrücklich darauf hingewiesen. Er war es, der Quecksilber als Ursache der Feerschen Krankheit erkannte, nach der die Medizin 50 Jahre lang erfolglos gesucht hatte. Das Quecksilber war als Komponente von Wurmmitteln und Mitteln gegen das Zahnen jahrzehntelang an Kinder verabreicht worden. Den Wirkmechanismus des Quecksilbers bei der Feerschen Krankheit (Acrodynie) konnte Fanconi nicht nachweisen, aber nachdem man Quecksilber aus den betreffenden Produkten entfernt hatte, verschwand diese Krankheit vollständig! Quelle: http://www.amalgam-info.ch/alzheimerquecksilber.htm],
  • die Kawasakikrankheit
    [Symptome: Lymphknotenvergrösserung überwiegend in der Halsregion, Hautausschlag, Mundschleimhautentzündung und Gelenkschwellungen. Ursachen sind noch nicht genau bekannt. Man vermutet Immunkomplexkrankheit, möglicherweise durch Hausmilben ausgelöst. Quelle: http://www.deam.de/krank/00290.htm ],
  • immunologische Reaktionen,
    [Giftstoffe können im Körper deponiert werden, ohne dass man jahrelang etwas davon bemerkt ( zB. Blei, Quecksilber, Silber, Aluminium, Mangan ...). Erst wenn das Immunsystem überlastet wird, treten Beschwerden "unbekannten Ursprungs" auf. Sensible Menschen bemerken bereits früher, dass etwas belastet. Z.B. Migräne, Gliederschmerzen etc. *Quelle: http://mypage.bluewin.ch/gerd.gerhartl/1894223.htm#1612374-1, Naturheilpraxis Gerd Gerhartl, Kasernenstrasse 74, CH-9100 Herisau ]
  • Hypersensivität,
    [eine Überempfindlichkeit]
  • Glomerulonephritis.
    [Unter dem Begriff "Glomerulonephritis" versteht man eine Gruppe entzündlicher, nichteitriger Erkrankungen, die hauptsächlich die wichtigsten funktionellen Bestandteile beider Nieren, die Glomeruli (Filtereinheiten), befallen. In der Regel sind bis heute nicht vollkommen aufgeklärte, fehlgeschaltete körpereigene Abwehrmechanismen für die Entstehung der Erkrankung mitverantwortlich. Die Glomerulonephritiden werden mit zunehmendem Interesse von Grundlagenforschern und Klinikern untersucht, da sie einerseits eine wichtige Ursache des dialysepflichtigen, chronischen Nierenversagens darstellen, anderseits die optimalen Therapiemöglichkeiten für viele Erscheinungsformen dieses Leidens nicht geklärt sind. Quelle: http://www.uni-tuebingen.de/uni/kmp/gndef.htm]

    Bei höheren Dosen von Hg konnte bei Erwachsenen
  • Parästhesie
    [Eine Parästhesie ist eine Fehlempfindung, im eigentlichen Sinne betrifft diese aber den Hautsinn in Form von Kribbeln, Pelzigkeitsgefühl oder Ameisenlaufen. Wenn diese Missempfindungen als schmerzhaft empfunden werden, dann spricht man von einer Dysäs thesie. Quelle: http://www.paraesthesie.de/, Schmerzklinik am Arkauwald, Fachklinik für Spezielle Schmerztherapie, Arkaustr., 97980 Bad Mergentheim]
  • und Ataxie beobachtet werden.
    [In der Medizin wird mit dem Begriff Ataxie eine mangelnde Koordination, ein fehlerhaftes Zusammenspiel verschiedener Muskelgruppen bei der Ausführung von Bewegungen bezeichnet. Als Ursache für das Symptom Ataxie ist ein Untergang von Nervenzellen im Zentralnervensystem (ZNS), vor allem im Kleinhirn (Cerebellum) oder Rückenmark (Medulla spinalis) nachzuweisen. Dieser als Neurodegeneration bezeichnete Prozess führt zu einer Rückbildung und Verkleinerung (Atrophie) von Teilen des ZNS. Quelle: http://www.ataxie.de/, Deutsche Heredo-Ataxie Gesellschaft]
  • Immunologische Reaktionen konnten nach Hg-Ausleitung bei Patienten mit chronischen Beschwerden festgestellt werden.
    [das wird häufiger in der Literatur berichtet, aber auch, dass es nur während der eigentlichen Ausleitungsphase eintritt und danach fast immer wesentliche Besserungen auftreten, siehe:(1)]
  • Erhöhte Hg-Konzentrationen durch Amalgamfüllungen könnten zu Missbildungen bei Föten führen,
    [Dampfförmig aufgenommenes oder ionisiertes Quecksilber passiert die Placenta-Barriere. Quelle: http://people.blinx.de/sems/mafia/BfArM1.htm, Bundesanstalt für Arzneimittel und Medizinprodukte]
  • Allergische Reaktionen und Autoimmunreaktionen können eine Folge von Hg-Dampf sein.
    [Allergischer Mechanismus: Das Immunsystem macht Antigene unschädlich. Unser Immunsystem hat die Aufgabe, körperfremde Stoffe (Antigene) und schädigende Einflüsse, die auf den Organismus einwirken, unschädlich zu machen. Dazu bildet es Antikörper. Antikörper werden auch Immunglobuline genannt. Die Immunglobuline, die aus verschiedenen Eiweißen zusammengesetzt sind, sind wiederum in verschiedene Klassen eingeteilt und können mit Hilfe der Elektrophorese nachgewiesen werden. Immunglobuline (Antikörper) aktivieren bestimmte weiße Blutkörperchen, die die Antigene vernichten sollten. Quelle: http://www.medizinfo.de/allergie/path/allergie.htm, MedizInfo Jürgen Wehner, Flensburg]
  • Weitere Schädigungen können die Nieren
    [Durch Amalgam-Zahnfüllungen kann es zu Nierenschäden kommen. Bei Personen mit erhöhten Quecksilber-Spiegeln in Blut und Urin sollten sie ersetzt werden. Quelle: http://www.ever.ch/nieren_amalgam.htm, Dr. med. Jürg Eichhorn, FMH Allgemeinmedizin, Praxis für Allgemeine- und Erfahrungsmedizin Akupunktur, Neuraltherapie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, F.X. Mayr Arzt Bahnhofstr. 23 / 9100 Herisau/Schweiz]

    und das Nervensystem betreffen.
    [Wenn ein Wirkstoff oder Gift das Nervensystem beeinträchtigen kann, ist das vergleichsweise ungefähr so, als wenn bei einer komplizierten und wichtigen Maschine die gesamte Verkabelung für die Prozesserfassung, Steuerung und Regelung beeinträchtigt wäre, z.B. durch ein Medium, welches die Leitungsisolation angreift und/oder auch eine Leitungskorrosion ermöglichen würde. Folgende Mängel würden niemanden in Erstaunen versetzen: Isolationsfehler, Kurzschlüsse, Wackelkontakte oder sogar Leitungsunterbrüche. Dass dann Fehlmessungen, Fehlsteuerungen, Maschinenstörungen bis zur Funktionslosigkeit auftreten oder sogar Maschinenzerstörung mit grossen Schäden und Ausfallzeiten auftreten können, ist bei Maschinen sehr einleuchtend. Und beim Menschen ...!? ]


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  • Dieser verhältnismäßig junge Zweig der Medizin beschäftigt sich nicht nur mit jeweils einer der herkömmlichen Fachbereiche, z.B. der klassischen Schul-Medizin, sondern versucht bekannte Heilmethoden in ein umfassenderes Heilsystem einzuordnen, d.h. die sogenannte ganzheitliche Betrachtung des Menschen auf der einen Seite und die Ausschöpfung aller bekannten Heilmethoden auf der anderen Seite. Natürlich kann kein Mensch, Arzt, Heiler, etc. "alle Methoden" beherrschen.

    Diese neue Betrachtungsweise hat teilweise enorme Fortschritte im Verstehen der Zusammenhänge von ursächlichen Problemen und den Heilmethoden gebracht.

    Immer mehr Ärzte und Heiler machen sich zusätzlich mit vielfältigen Heilmethoden vertraut, die im Bereich der Allgemeinmedizin nicht gelehrt werden. Es gibt dadurch mehr Heilungsmöglichkeiten und auch Erfolge, aber es ist nach wie vor wichtig sich selbst ebenfalls intensiv mit seinen gesundheitlichen Problemen zu beschäftigen und den optimalen Heilungsweg zu finden.

    Da besonders in den Industrienationen auch die Umwelt immer stärker belastet wird, wird es immer wichtiger breite und umfassendere Kenntnisse über mögliche Wirkungen, Gefährdungen und Heilungen zu erlangen, sie zu dokumentieren und zugänglich zu machen.


Seitenanfang   KRANKENKASSEN
  • Bei Krankenkassen findet man bisher bzgl. Amalgamproblematik recht wenig Hilfestellungen. Es gibt zwar Regelungen für Kostenübernahmen, aber die sind nicht gerade großzügig gestaltet. Fragen Sie Ihre Krankenkasse oder Geschäftsstelle einfach bzgl. der Unterstützung. Krankenkassen können auch bei der Suche nach speziellen Ärzten oder Institution helfen. Mir scheint der Service noch verbesserungswürdig, aber es bewegt sich etwas. Da liegt ein sehr großes Kostendämpfungspotential bereit, ob es genutzt wird...!?

Seitenanfang   PATIENTEN
  • Es gibt heute(2005) noch Patienten, denen Amalgamplomben eingesetzt werden oder denen sie ohne ausreichende Schutzmaßnahmen, saniert oder entfernt werden. Ob diese Menschen über mögliche Probleme und die Giftigkeit des beteiligten Quecksilbers immer ausreichend informiert werden? Ich wurde es bis 2004 in keinem einzigen Falle, im Gegenteil, es wurde und wird in vielen Fällen immer noch als Standardversorgung angepriesen. Und das in einer Zeit in der es schon recht gute Alternativlösungen zu Amalgam gibt. Siehe unten beim Link Dentalmaterial.

    Übrigens, kann Quecksilber auch Menschen vergiften, die nie eine Amalgamplombe im Mund hatten. Es gibt Fälle von schwersten Schädigungen bei Kindern, bei denen die Ursache evtl. nur bei einem zerbrochenen Quecksilberthermometer im Kinderzimmer lag. Sogar Todesfälle sind hier in Verdacht. Außerdem sind alle Menschen gefährdet, die beruflich mit diesem Schwermetall zu tun hatten. Aber auch eine Belastung der Mutter vor der Schwangerschaft kann dazu führen, dass ca. 60% ihrer Belastung auf den Fötus übergeht(10). Sanierung durch Schwangerschaft!

    Zahnärzte, die gegen die Umweltauflagen bei der Entsorgung oder Verarbeitung von Quecksilber verstoßen, erhalten zwar Bußgelder in stattlichen Höhen, aber der direkte Einbau dieses Giftes in einen Patienten ist noch immer erlaubt. Der Nachweis der Giftigkeit und der multiplen Schädigungsgefahren bei uns Menschen ist längst erbracht und die Ergebnisse sind weltweit publiziert(1-10, und die Literaturhinweise in diesen Werken).

    Die Folge in Deutschland ist, daß z.B. der Speichel eines Amalgamträgers immer noch mehr als die 100 fache Konzentration des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung erreichen kann und das Tag für Tag. D.h., eigentlich dürften diese Personen ihren eigenen Speichel nicht mehr herunterschlucken! Auch der zulässige Wert an Arbeitsplätzen(MAK-Wert) wird im Mundraum bis zum 300fachen überschritten. Klar, dass sind ("nur"?) Vorsorgewerte, aber warum gibt es dergleichen nicht für Stoffe, die in den Menschen eingebaut werden und erwiesenermaßen hochtoxisch sind?

    Das kann doch nur bedeuten, dass entweder unsinnige MAK-Werte geschaffen wurden, was aber sehr unwahrscheinlich erscheint, oder "das Amalgamproblem wird teilweise immer noch auf die leichte Schulter genommen", weil es den Menschen nicht sofort umwirft (Zeitwirkung). Die schleichend eintretenden Probleme und die unterschiedlichen Reaktionen von Patienten können ja recht gut durch differierende medizinische, chemische, biologische und psychische Vorgeschichten des Patienten begründet sein, die jeden Menschen mehr oder weniger schützt. Aber, dass heute z.T. immer noch solche Gifte von Medizinern in den menschlichen Körper eingebrachte werden dürfen ist eigentlich unvorstellbar. Unterstützt dies die Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder dämpft das?

    Immer mehr Zähnärzte bauen kein Amalgam mehr ein, aber folgende Aussage sollte man auch mal überdenken:
    (Im Jahr 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 90 Millionen Füllungen gelegt. Derzeit dürften es immer noch rund 60 Millionen sein. (Leider ist der o.e. Zeitpunkt "Derzeit" in der u.a. Quelle nicht exakt nachvollziehbar, vermutlich liegt er zwischen 1999 und 2001) Quelle: http://biomedicus.de/krankheit/amalgam.htm)

    Es existieren lange Listen (1)(siehe auch INTERNET-INFOS: Amalgam Selbsttest), mit den häufigsten Symptomen und Krankheiten, die häufig in Verbindung mit Quecksilbervergiftungen auftreten. Eine fachgerechte, aber etwas langwierige Behandlung lässt aber sehr gute Heilungserfolge erwarten! Wer diese Liste mit seinen Problemen vergleicht, begreift schnell, woher der Wind wehen kann. Nach Dr. Mutter(1) ist bei mehr als 80 gleichzeitig vorkommenden Symptomen dieser Liste ein großer Verdacht auf Quecksilberbeeinflussung gegeben.

    Falls Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Amalgamprobleme lösen zu lassen, Metallentfernung und nachfolgende Ausleitung des Quecksilbers, handeln Sie nicht zu schnell. Suchen sie sich einen (meist neuen,) kompetenten Zahnarzt Ihres Vertrauens. Siehe z.B. unten bei Zahnarztsuche! Lassen Sie prüfen, ob Sie eine Amalgamallergie besitzen, weil das bei einer Kostenbeteiligung der Krankenkasse eine Rolle spielen kann. Führen Sie mit dem Zahnarzt ein ausführliches Informationsgespräch bevor Sie sich für ihn entscheiden.

    Sie sollten danach genau wissen welche Techniken angewandt werden bei der Vorbereitung(Freimachen von Leber, Nieren etc. vor der Metallentfernung), der Metallentfernung(Schutzmassnahmen: Kofferdamschutz der Mundhöhle, langsamer Bohrer, spezielle Hochleistungsabsaugung), die Anzahl der Entfernungssitzungen und den zeitlichen Abstand (Vorsicht hier werden selbst von Spezialisten z.T. Zeitabstände genannt, die nicht korrespondieren mit den Erkenntnissen über erforderliche Erholungsphasen der betroffenen Organe! Unproblematisch laut Dr.J.Mutter ist eine Entfernung innerhalb 14 Tagen oder ein Abstand von 8 Wochen). Ein Behandlungsplan sollte auch den unverschleierten Gesamt-Kostenumfang (z.B. nicht nur die Zahnbehandlung) enthalten, sondern den detaillierten Plan (mit Medikamentenmengen, Perioden, Dauer, ...) für die Ausleitung (d.h. die Medikamente für die Quecksilberaktivierung im Körper und für die eigentliche Ausleitung). Die zu erwartende Gesamtdauer liegt im Bereich von 6-24 Monaten, je nach Ausleitungsmethode.

    Empfehlung: Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, beschäftigen Sie sich selbst ebenfalls mit den Behandlungsmethoden etc. und lesen   v o r h e r   unbedingt einschlägige Fachbücher (Siehe Literaturhinweise)! Dann erkennen Sie wahrscheinlich schneller ob Sie beim richtigen Zahnarzt gelandet sind. Lassen Sie sich nicht nur durch moderne Räume, Urkunden, einen super Heil- und Kostenplan aus dem Computer und freundliche Menschen beeinflussen, die Ihnen selbstverständlich beim 1. Informationsgespräch schon ein stolzes Honorar abknöpfen.

Seitenanfang   AMALGAM EIN RISIKO? (Quecksilbervergiftung)
  • Ja oder Nein?
    Es wird nicht recht geglaubt, weil Quecksilber ein heimtückisches Gift ist. Es gast aus und man sieht, riecht und schmeckt nichts davon. Es vergast bereits bei Raumtemperatur und versteckt sich sehr schnell im Körper, speziell im Gehirn, Rückenmark und in den Nervenbahnen und ist deshalb möglicherweise an der Ursache sehr vieler Krankheiten, bei denen man kaum einen Zusammenhang vermutet, beteiligt. Quecksilber kann sich im Körper freisetzen, weil es im Amalgam nicht wirklich dauerhaft gebunden ist. Es liegt als Gemenge vor und nicht als Legierung. Das Gemenge besteht im Wesentlichen aus einem feinen Pulver aus Silber(20%)-, Zinn(15%)-, Kupfer(13%)-, Quecksilber(1%)-, und Zink(1%), das mit elementarem flüssigem Quecksilber(50%) vermischt wird. Dieses Gemenge härtet zwar aus, aber es verliert durch ständiges ausgasen Quecksilberanteile. Der Grund: Der Schmelzpunkt von Quecksilber(Hg) liegt bereits bei -39 Grad Celsius. D.h. dieser Prozess, beginnt oberhalb dieser Temperatur und wird mit zunehmender Temperatur immer stärker.

    Deshalb leuchtet es ein, wenn man darüber aufgeklärt wird, das Amalgamplomben innerhalb von etwa 7 - 20 Jahren ca. 50% des Quecksilbers verlieren. Die Plombe Schrumpf dadurch sogar(!) und das ständig frei werdende Quecksilber versteckt sich überwiegend(zu 80%) in unserem Körper(Gehirn, Rückenmark, Nervensystem, ...) mit einer gefährlichen Zeitwirkungen.

    Nur zur Veranschaulichung, 1-4 mg Methylquecksilber ist für einen Erwachsenen eine tödliche Dosis (Quelle). D.h. dass in 2 Amalgamfüllungen(Backenzahn) ausreichend Quecksilber enthalten wäre um einen Menschen direkt zu vergiften. Weil das Freiwerden des Quecksilber aber nicht schlagartig, sondern langsam erfolgt, hat der menschliche Körper Gelegenheit diesem "schlimmsten Fall" vorerst zu entkommen. Mit Hilfe von körpereigenen Bakterien wird aus Quecksilber Methylquecksilber in unserem Körper erzeugt. Leider ist es so, dass dieser Stoff ca. 50x giftiger als Quecksilber selbst ist.

    Über die Giftigkeit von Methylquecksilber sagt eine andere aus, es ist stark flüchtig und sehr giftig. Die Aufnahme ist über die Lunge oder die Schleimhäute möglich. Ab 25mg kann es zu Hirnschäden kommen. Tödliche Dosis: 200mg. Symptome: Erregung, Zittern, Sprach-, Schluck-, Seh-, Gehörstörung. Sofort ärztliche Hilfe. (Quelle: Deutsches Krebsforschungs Zentrum )

    Im Blut, Urin und Darm sind einige Zeit nach dem Einbau in den Körper, nur noch verhältnismäßig geringe Mengen nachweisbar, das meiste steckt dann im Gehirn, Rückenmark oder den Nervenbahnen, also in den Steuerzentralen unseres Körpers. Der Nachweis in diesen Verstecken ist nicht einfach. Es gelingt jedoch mit moderner Technik oder auch mit bereits länger bekannten Methoden, die das "versteckte" Quecksilber aber reaktivieren müssen(Vorsicht!) und es so besser nachweisbar machen.

    Diese Kenntnisse und Zusammenhänge sind u.U. noch nicht bei allen Beteiligten bekannt. Man kann davon ausgehen, das Praxen, Mediziner und Heilpraktiker, die sich zusätzlich mit ganzheitlicher Medizin beschäftigen hier i.d.R. einen Vorsprung besitzen. Es gibt daher auch immer mehr Zahnärzte, die in beiden Disziplinen daheim sind, das ist optimal für den Patienten. Die Heilungs-Methoden erfordern besonderes Fachwissen über die Zusammenhänge und Heilverfahren, damit das Quecksilber im Körper nicht nur "umhergeschaufelt" wird, bzw. sich neue Lagerstätten im Körper sucht und damit weitere Gesundheitsprobleme in der Zukunft produziert! Nur bei sachgerechter Vorbereitung, Behandlung und der Aktivierung des Quecksilbers aus den Depots und einer gleichzeitigen Ausleitung in mehreren Stufen gelingt die Reduktion der Quecksilberbelastung.

    Immer mehr Zahnärzte verwenden kein Amalgam mehr. Aber viele Patienten laufen mit diesem "Metallwarenladen" noch herum und ahnen nicht das dies wahrscheinlich die Quelle ihrer Leiden ist. Spätestens, wenn sie selbst durch Äußerungen von med. Fachpersonal erkennen, das an Simulation gedacht wird und u.U. selbst einige Spezialisten keine Ursache finden, oder die Behandlung keine wirklichen Erfolge bringt, sollte man auch den Zahnmetallen "auf den Zahn fühlen". Immer mehr Arzte/Zahnärzte, oft mit Erfarhung in ganzheitlicher Medizin, erkennen diese Problematik und sind daher gute Ansprechpartner.

    Weitere Informationen, siehe INTERNETQUELLEN unten.

Seitenanfang     LITERATUR
  • (1) Amalgam - Risiko für die Menschheit, Dr. med Joachim Mutter, ISBN: 3-89881-522-6, 3.Auflage 2002
    Ein Ratgeber für Betroffene, Therapeuten, Zahnärzte, Ärzte, Heilpraktiker...
    Siehe auch: Information des Verlages, Inhaltsverzeichnis oder Leseprobe
    oder Auszug-Thema: Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
  •   (2) Amalgam - Neue Fakten, Dr. med Joachim Mutter, ISBN: (laut Verlag ab ca. 1. Quartal 2005 erhältlich)
    Ergänzung zu (1)
  •   (3) Amalgam, Max Daunderer, ISBN:
    Amalgam - ein Gift das unser Leben verändert. Amalgam ist ein mehr und mehr umstrittenes Zahnersatzmittel. Aber es wird nach wie vor verwendet.
  • (3) Amalgam, Max Daunderer, ISBN:
    Amalgam - ein Gift das unser Leben verändert. Amalgam ist ein mehr und mehr umstrittenes Zahnersatzmittel. Aber es wird nach wie vor verwendet.
  •   (4) Die Rettungsinsel, Andreas Bosch, ISBN: 3-8334-0224-5
    Vermehrt plagen ihn Infekte und rätselhafte Beschwerden, ausgelöst von versteckten Herden an den Zähnen. Ein jahrelanger Kampf beginnt und verhindert zunehmend, ein normales Leben zu führen, bis zum Zeitpunkt eines Zusammenbruchs.
  •   (5) Krankheitsherd Zähne, Rosemarie Mieg, ISBN: 3 431 03556 6
  •   (6) Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
    von Dr. med. Joachim Mutter
    Auszug aus: Amalgam - Risiko für die Menschheit. Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten.<
    Erweiterte Neuausgabe: Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung! Abschrift von Michael Palomino
  • (7) Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde
      Ein Wegweiser zu Selbsthilfe und Heilung - Thomas Klein - ISBN 3-00-013015-2 Inhalt - Einleitung - Patientenschicksale - Literatur
  •   (9) Gifte im Alltag, Max Daunderer, Verlag Beck, ISBN: 3-406-42095-8 (2. Auflage ab 14. März 2005)
    Allergien, Depressionen, Krebs und andere "zivilisationstypische" Krankheiten nehmen zu. Oft sind sie in einer schleichenden Vergiftung durch alltägliche Schadstoffe begründet. Der umfassende Ratgeber beschreibt die Stoffe, ihre Wirkung auf die Gesundheit, ihre Verwendung in Alltagsprodukten und gibt Hinweise, was gegen eine Vergiftung getan werden kann. Den Krankheitssymptomen sind übersichtlich die Gifte zugeordnet, welche den Schaden bewirken. So hilft der Ratgeber, Umweltgiften im Alltag auf die Spur zu kommen - und sie zu meiden. Quelle
  •   (10) Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie, Dr. med Dietrich Klinghardt, ISBN: 3 7626 0510 6, 4. Auflage 2001.
    Dr. Klinghardt studierte in Freiburg und spezialisierte sich auf die Behandlung chronischer Schmerzen. Er lebt und praktiziert seit 1982 in USA. In dem Buch werden die Zusammenhänge der ganzheitlichen Medizin auf der Basis der neuesten Erkenntnisse im Bereich Gehirnforschung und Psychologie sehr anschaulich dargestellt.
  •   (11) Dr. H.R. Runte, ... und an den Zähnen hängt der Mensch
    Das Wesen einer ganzheitlichen Zahnheilkunde
    Homepage - Bücherseite


zum Themenstart   INTERNET-QUELLEN
Seitenanfang ZAHNARZTSUCHE
  • Suchtipps (Bei Suche über PLZ, z.B. nur die ersten zwei Ziffern für eine größeren Suchbereich verwenden)

    • BNZ (www.bnz.de) Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland
    • Zahnarztsuche bei GZM (www.gzm.org) Gesellschaft für Ganzheitlich Zahnmedizin
    • Praxissuche mit Deutschlandkarte (zhkplus.de) Ganzheitlich behandelnde Praxen

    • Zahnarztzentralregister Eine Suche mit Auswahl nach PLZ und auswählbaren Tätigkeitsschwerpunkten (z.B. Amalgamsanierung)
    • Zahnarztsucher Wer fast alle Zähnärzte in Deutschland, Europa oder Weltweit finden möchte, zahn-online.de macht's möglich.
    • Auch die Krankenkassen bieten vermehrt in Ihrem Onlineservice die Suche nach Ärzten an.


Seitenanfang    BEHANDLUNGSBEISPIEL (Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung - Ganzheitliche Medizin)
        (v) = zu diesem Thema folgen evtl. später noch Vorlagen bzw. Musterseiten
  • Falls z.B. keine Amalgam-Plomben mehr zu entfernen sind, kann die Ausleitung auch von anderen befähigten Fachkräften (i.d.R. Ärzte oder Heilpraktiker, meist im Bereich "Ganzheitliche Medizin" etc.) behandelt werden. D.h. dies gilt auch für viele andere schädliche Stoffe, besonders wenn es sich um Schwermetalle oder auch Umweltgifte handelt.

    Vorgespräch zwischen Patient und behandelndem Zahnarzt (mindestens 15 Min., besser ca. 1 Stunde)

    • Lassen Sie sich für das Infogespräch möglichts einen Termin als letzter Patient geben. Achtung! Manche Ärzte nehmen dafür weit ber 100 €, andere betrachten das als Service für den Patienten.
    • Behandlungsmethoden vom Arzt erläutern lassen,
    • Anamese(1. Aufnahme des Befundes des Patienten: Zähne, Krankengeschichte...),
    • evtl. 1. kinesiologischer Vortest,
    • Behandlungsplan aufzeigen,
    • Kostenrahmen abschätzen,
    • mögliche Termine für 1. Untersuchung und 1. Amalgamentfernung planen.
    • Achtung! Zeitraum zwischen den Amalgamentfernungen mindestens 2 Wochen, besser 4 Wochen, um mit betroffene Organe nicht zu berlasten.
    • Hinweis: möglicherweise werden bei einer Sitzung höchstens die Plomben eines Quadranten entfernt, d.h. z.B. nur die Plomben, die sich oben rechts, oder oben links befinden, usw.
      Falls der Arzt die Amalgam-Plomben ohne besonderen Schutz, z.B. Kofferdam [eine Schutzfolie während dem ausbohren], langsamen Bohrer, Hochleistungsluftabsauger im Mundraum oder direkt am Zahn[Speichelsauger reicht keinesfalls]) ausbohren will und auch eine Quecksilberausleitungstherapie (z.B. nach Dr. Klinghardt) nicht erwähnt oder kennt, sind Sie evtl. in der falschen Praxis gelandet.


    Allergietest
    • Schwermetalle (EPICUTAN-TEST 7 Tg: Spez. für Dental-Materialien: Amalgam, Silber, Gold, Titan und deren Legierungsbestandteile...), siehe auch toxcenter.de (kürzer 7 Tg ist fast immer Erfolglos!!!)
    • Umweltgifte (Lösungsmittel, Holzschutzmittel, ...
    • Lebensmittel(Weizen, Industriezucker, ...)

      Dies kann ein Hautarzt oder Allergologe übernehmen. Auch andere Ärzte beherrschen solche Tests(siehe Telefonbuch etc.), mindesten kleinere Tests die die Verträglichkeit gegen Hausstaub und Milben etc. betreffen (10fach Test). Besser ist ein umfassenderer Test (Epicutan) bei einem Allergologen, der als Beweis einer Quecksilberallergie bei der Krankenkasse (für einen Zuschuss) von Bedeutung sein kann, aber selten ist.

      Meist beherrscht aber auch ein Arzt/Zahnarzt mit Ausbildung im Bereich ganzheitliche Medizin, entsprechende Methoden der Erkennung von Allergenen etc (jedoch i.d.R. nicht relevant für die Krankenkasse). Dies gelingt mit den Methoden der Psycho-Kinesiologie(PK), dem so genannten Muskeltest. Hierbei wird nach Dr. med. Klinghardt mit entsprechenden Probematerialien getestet. Der Test scheint sehr zuverlässig zu sein, hat jedoch keine feinen Quantifizierungsmerkmale. D.h. es kann nur ausgesagt werden, ob ein Testmaterial als schädliches Antigen anzusehen ist oder nicht. Dies reicht für eine gezielte Behandlung i.d.R. aus.

      Hinweis! Krankenkassen beteiligen sich derzeit im Wesentlichen nur dann an den Kosten, wenn eine Allergie gegen Amalgam nachgewiesen ist(Allergologe)!

    Erste Untersuchung(v)
    • Krankengeschichte (möglichst schriftlich mitbringen)
    • Vortest (z.B., ist der Patient testbar mit der PK-Methode [PK=Psycho Kinesiologie]?)
    • Organscanning (welche Organe sind z.B. durch Amalgam betroffen)
    • Ganglien
    • Plexus am Ohr

      Hierdurch kann festgestellt werden, welche Stoffe den Körper belasten und welche Organe davon beeinträchtigt werden. Außerdem können hierbei auch eingesetzte Medikamente getestet werden, um ihre Erfolgsaussichten abzusichern. Der Muskeltest ist eine Methode aus der Psycho-Kinesiologie(PK).

    Heilplan festlegen (Zeitpunkte und Umfang)(v)
    • Tests und Untersuchungen
    • Medikament vor Amalgamausbau (Körper frei machen und frei halten)
    • Medikamente während der Plombenentfernungszeit
    • Entfernen aller Amalgamfüllungen und evtl. auch andere neg. ausgetestete Metalle (je nach Plombenanzahl ca. 1-5 Sitzungen
    • Zahnrestaurierung (Provisorien, neues Material, Sonderlösungen)
    • Test nach Amalgamsanierung(Restmetall, Goldkronen mit Amalgamunterfüllung, Zahnherde, etc.)
    • Medikamente zum Ausleiten, nach der kompletten Amalgamentfernung(etc.)
    • Tests bzgl. Ausleitungserfolg
      Eine Heilplanvorlage(blanko) folgt hier später...

    Kostenplan aufstellen(v)
    • Alle Untersuchungskosten
    • Alle Medikamentenkosten
    • Alle Zahnmedizinischen Sitzungen(Ausbau und Wiederherstellung)
    • Alle Materialkosten
    • Alle Zusatzkosten oder Erstattungen (evtl. selbst ermitteln: Fahrten, Krankenkasse, ...)
      Eine Kostenplanvorlage(blanko) folgt hier später...

      Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, welche Kosten für die einzelnen Punkte der Behandlung zu erwarten sind. Entweder erhalten sie den Plan oder einen Teil davon, vom Arzt schriftlich(Idealfall), oder Sie erfragen und notieren sich rechtzeitig alle Einzelkosten entsprechend dem Heilplan und tragen dies in einen eigenen Kostenplan ein.

      Gehen Sie davon aus, dass die Krankenkassen sich hier nur minimal beteiligen. Erfragen sie dies rechtzeitig bei Ihrer Kasse und/oder auch bei einer Kasse bei der sie eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben.
  • Die Amalgamsanierung
    Die Sanierung wurde (Ende Dezember 2004) 14 Tage vor der ersten Behandlung, durch die regelmäßige Einnahme von Bio Reu Rella (Chlorella) eingeleitet.

    Danach wurde im Abstand von 3-4 Wochen, je ein Quadrant des Gebisses von den Amalgamfllungen befreit. Bei 14 Füllungen insgesamt, waren das i.d.R. 3-4 Behandlungen pro Sitzung.

    Der Ersatz erfolgte durch ein sogenanntes Komposit, es beinhaltet berwiegend Keramik-Pulver(80%). Es wurde vor dem Einsatz auf Verträglichkeit, kinesiologische getestet.

    Die Komposite haben in den letzten 2-3 Jahren an Qualität sehr zugelegt, wie auch oben beschrieben.

    Seit Beginn der Sanierung bzw. der Einnahme von Chlorella, haben sich die stark schmerzhaften Befunde (Kopfschmerz, Migräne, Augenschmerzen, Mittelohrschmerz, Herzschmerz, li. Armschmerz, div. Gelenk- und Muskelschmerzen nicht wieder gezeigt, auch Herpes ist 2 Jahre danach nie wieder aufgetreten). Lediglich nach Sanierungssitzungen, waren stets in den ersten 1-2 Wochen geringe Befunde von Kopfschmerzen zu verzeichnen, das war auch zu erwartet.


Die Ausleitung
  • Nach der letzten Sanierungssitzung(Ende März 2005) und einer Pause von 14 Tagen, in welcher Chlorella weitergenommen wurde, begann die eigentliche Ausleitung. Folgende Mittel wurden nach Verordnung eingenommen:
    • Bärlauchtinktur (morgens und abends nach dem Essen je 10 Tropfen)
    • Bio Reu Rella (1. Einnahmeperiode)
      1.-9.Tag, morgens und abends vor dem Essen je 5 Tabl.(pro 25mg)
      10. Tag, morgens und abends vor dem Essen 10x,
      11. Tag, Pause
    • Tälich mindestens 2 Liter Wasser trinken.
      Mit der Einnahme von Bio Reu Rella bzw. Bärlauch ist jeweils 1/2 Liter Wasser zu trinken.

    Danach folgt eine zeitgleiche 2. Einnahmeperiode mit der doppelter Menge: 9Tg 10x, 1Tg 20x, 1Tg Pause. Die weiteren Perioden können dann wiederholt werden mit Mengen von 10-15x Clorella.

    Damit durch die breite Ausleitungswirkung keine Mangelerscheinigen von Spurenelementen im Körper eintreten ist die Einnahme von speziellen Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, welche Mangelerscheinungen verhindern sollen. Das Produkt stammt von Ortho-Med. und heisst Orthomolar (oder alternativ auch Ortho-Vital). Auch diese Produkte wurden vorgängig kinesiologisch auf Verträglichkeit gestestet.

    Da derzeit(Anfang April) in vielen Wäldern ringsherum das Bärlauch in Massen spriesst, ist Bärlauchpesto als Ausleitungsmittel (1 Teelöffel statt 10 Tropfen) eine tolle Alternative (wenn man Bärlauch nicht mit anderen, z.T. giftigen, Pflanzen verwechselt). Achtung! Nur oberhalb 60 grd C wird der Fuchsbandwurm abgetötet!

    Zwischentest
    Nach einer Dauer von 2-3 Monaten (Mitte Juni) ist ein kinesiologischer Zwischentest geplant...





Seitenanfang   HINWEISE:
  • Die hier gemachten Aussagen oder Hinweise ersetzen keinesfalls den Rat und die Beurteilung durch einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker. Diese Informationen sind lediglich dazu geeignet auf Diagnostik-, Behandlungs- und Heilmethoden, besonders zum Thema Amalgam und Quecksilberbelastung, hinzuweisen. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden die durch Selbstbehandlung bzw. Selbstmedikamentierung, etc. entstehen können. Dies ist eine reine Hinweis-Seite, die keine ärztliche Beratung ersetzt!

    Für verlinkte Seiten übernimmt der Autor keine Verantwortung, da auf diese keinerlei Einfluss besteht. Für folgende Hinweise ist der Webmaster dankbar: Seiten mit unerlaubten oder extremistischen Inhalten, Seiten oder Datenquellen die das Thema dieser Seite ergänzen. Alle hier gemachten Aussagen wurden nach bestem Wissen und Gewissen, nach Studium von Literatur oder Internetinformationen, sowie eigenen Erfahrungen zusammengetragen.

    Es wird besonders daraufhingewiesen, dass hier keine Stimmung gegen oder für bestimmte Methoden der Diagnose oder Behandlung gemacht wird. Auch die Beurteilung von Institutionen oder Personen in Heilberufen etc. soll hier kein Thema sein. Diese Seiten geben lediglich wieder, welche Informationen ich persönlich zusammengetragen habe, um mir mehr Klarheit zu verschaffen, woher meine gesundheitlichen Probleme kommen können.

    Da über einen längere Zeiträume diverse med. Fachkräfte, mehrfach, weder Ursachen noch irgendwelche relevanten Zusammenhänge erkannt bzw. gekannt haben und keine Heilerfolge eingetreten sind war mehr Eigeninitiative angesagt. Diese bringt mir jetzt die ersten Erfolge. Diese Informationssammlung soll allen Personen mit einer ähnlichen Vorgeschichte eine Hilfe sein. Studieren Sie die Hinweise, evtl. finden Sie auch jemanden in Ihrem Umfeld (oder in einem Forum) dem bereits geholfen wurde. Suchen Sie sich einen Arzt, der Ihnen möglichst nicht nur die klassischen Symptome behandelt, sondern auch nach den Ursachen forscht und mit Ihnen dort den Hebel ansetzt.

    Sollten hier wiedergegebene Fakten oder Quellangaben fehlerhaft sein, oder sich geändert haben, bin ich für Hinweise dankbar.

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