Amalgam - Risiko, mögliche Folgen, Krankheiten, Quecksilber ist ein Gift, Hinweise...
STICHWORTE:
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Migräne, Metall-Geschmack im Mund, weiße pelzige Zunge, Unfruchtbarkeit ist möglich,
Batterie im Mund, Probleme mit Nebenhöhlen, Ohren, Nase und Hals, Krankheiten durch Pilze im Darm oder auf der
Haut, Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, kribbeln wie Ameisen, zittern, Schlafprobleme, Sehprobleme, Augenschmerzen, Augen, Atemprobleme, Lungenfibrose (Vernarbung der Lunge), Arthritis, Entzündungen, Fisteln, Gelenkschmerzen, Störungen im gesamten Nervensystem, ZNS, Beeinträchtigung und Blockierung der Selbstheilung, Schädigung Imunsystem,
chronische Beschwerden, Sinnusitis, Sinusitis, zeitweise, oft immer stärker
und langandauernder, Schmerzen ohne erkennbare Ursachen, ohne Befund, unwissende, Arzt, Hausarzt, Fachärzte, Ärzte, Ärztefrust, wenn Ärzte nichts finden, erkennen, bestätigen nichts, kein Simulant, ich weiß nicht mehr weiter, ich bin verzweifelt, Frust,
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Besserung, keine Selbstbehandlung, Arzt des Vertrauens, kein Arzt kann mir helfen, wer kann mir helfen, wer kennt sich aus, wie finde ich die Ursache meiner Probleme (ausführlichere Symptomliste als
Selbsttest)
Hier ein neuer Vortest über dessen Prognosesicherheit ich noch nichts weiss! Es kommt natürlich auch darauf an, ob die Erkenntnisse über eigene Problemzähne begründet sind, oder reine Vermutung. Ein "Toter Zahn" den sie ganau kennen, oder ein Problemzahn, mit dem man schon mehrfach in Behandlung war, sind sicher zuverlässiger in der Auswertung als ein vager Verdacht, weil da ein Zahn einmal Kummer gemacht hat. Wichtiger als das persönliche Gefühl sind exakte Analysen über eine Röntgenaufnahme und die Erfahrung von wirklich guten Diagnostikern. Viele ZA haben schon Mühe eine Vereiterung zuverlässig zu erkennen, oder Zysten, oder eingelagerte Wohngifte etc. Hier geht es zum
Vortest bzgl. Zähne und Krankheiten
Folgende Symptome werden in Verbindung mit einer Quecksilbervergiftung häufig genannt:
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Psychische Symptome, Depressionen, Nasen- und Nebenhöhlenprobleme, Schwindel, Gelenkschmerzen, Hautkrankheiten, Pilzerkrankungen,
Sehstörungen, Metallgeschmack, Magen- und Darmstörungen, Geschwüre, Halsschmerzen, Muskelzittern,
Harnprobleme, Migräne, u.v.m. (siehe auch
Selbsttest
).
Immer häufiger haben Menschen Krankheiten oder körperliche Probleme,
bei denen die eigentliche Ursache noch unklar ist.
Eine der grossen Gefahrenquellen kann das Zahnmetall Amalgam bzw. Quecksilber sein.
Amalgam - Plomben enthalten 50% Quecksilber. Quecksilber allein, ist extrem giftig.
Das Gift tritt jedoch nur langsam aus einer Amalgamfüllung aus.
Dadurch können leichte und schwere (oft auch als chronisch erkannte) Krankheiten und Beschwerden
ausgelöst werden, welche dann meist schleichend auftreten und daher der Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung nicht mehr vermutet wird.
Bei solchen Beschwerden sollte man sich fragen, ob eine Quecksilberbelastung die Ursache sein könnte.
Quecksilber kann in den Körper gelangen durch: Zahnfüllungen aus Amalgam, über die Mutter
(bei der Geburt kann an das erstgeborene Kind 60% einer evtl. Belastung übertragen werden),
durch Quecksilberkontakt im Beruf, Lebensmittel (häufiger Verzehr von belasteten Meerestieren),
durch Unfälle (zerbrochenes Quecksilber-Thermometer), Medikamente oder Impfen
(besonders in der Kindheit!
Impstoffe enhalten oft die sterilisierend wirkende Quecksilberverbindung Thiomersal [Quelle: Hepatitis-Impfung]) oder durch Umweltbelastungen (Müllverbrennung, Krematorien,
Kohlekraftwerke,...). Siehe auch: Todesfälle und Schäden nach
6fach Impfungen.
Die Fakten über die extreme Schädlichkeit von Amalgam und Quecksilber sind schon lange bekannt,
aber sie sind bei den verantwortlichen im Gesundheitssystem nicht bekannt, werden nicht zur Kenntnis genommen, oder sogar immer noch geleugnet. Hier ein Beweis aus Deutschland von 1926:
Medizinische Klinik, Wochenschrift für praktische Ärzte, Organ der Berliner Medizinischen Gesellschaft, Nr.32/1209:
Die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes und der Amalgame *)
Von Prof. Dr. Alfred Stock, Charité, Berlin-Dahlem.
Die Gefährlichkeit des metallischen Quecksilbers ist keine neue Entdeckung. Sie war schon im Altertum bekannt (Anwendung von Amalgam zur Vergoldung) und spielte im Mittelalter eine besondere Rolle, seitdem man den "morbus gallicus" mit Quecksilber bekämpfte; die Menschheit litt unter "der Geißel der Venus und des Merkurs". Seit langem kennt man auch schon die tückischen n e r v ö s e n und s e e l i s c h e n Wirkungen des flüchtigen Metalls. "Nervis inimicissimus" wird es bereits um das Jahr 1000 in alchemistischen Schriften genannt; und ebendort wird gesagt, daß es "animae gravitatem facit" d. h. auf gut deutsch: psychische Depressionen verursacht. Mehr Info siehe www.amalgam.homepage.t-online.de/stock3.html
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Wenn die Ursachen von Beschwerden bisher nicht gefunden wurden, oder die Symptome keinem organischen
Leiden zugeordnet werden können, oder wenn Spezialisten die Beschwerden nicht
bestätigen oder erklären können, oder Behandlungen keine wirklichen Erfolge brachten,
ist es ratsam auch die Zahnmetalle (Amalgam bzw. Quecksilber und weitere amalgambestandteile) und Zahnherde (meist wurzelbehandelte Zähne...) mit in die Diagnose und Therapierung einzubeziehen.
Auch der Mix von Zahnmetallen kann kritisch sein (elektrische Batterie im Mund).
Ein einfacher
Selbsttest zeigt auf, ob bestehende Beschwerden in das Quecksilbervergiftungsmuster
passen könnten.
Vorsicht! Die Entfernung von Amalgamplomben allein, beseitigt die Gefährdungsursachen nicht,
sondern nur die Quellen aus denen das Gift in Körperdepots (Nervenbahnen, Rückenmark, Gehirn, Organe...)
transportiert wurde, von wo es ohne spezielle Aktivierung und Ausleitung noch viele Jahrzehnte wirken kann!
Unsachgemäße, herkömmliche, einfache Entfernung der Amalgamplomben ist oft die Usache für neue oder verstärkte gesundheitliche Probleme! Deshalb auch die hohe Zahl von mindestens ca. 200 Symptomen die bei solchen Schwermetallvergiftungen immer wieder auftauchen.
MEINUNGSBILDUNG
Mit diesen Erkenntnissen fällt es leichter... (die Links hier, führen zu den Datenquellen):
Quecksilber(Hg) ist eines der giftigsten nichtradioaktiven Elemente, es ist sogar
giftiger als Arsen.
Es verdampft bereits bei Raumtemperaturen und ist als Gas ca. 50x giftiger.
Quecksilber(Hg) ist ein flüssiges Schwermetall, das weit gefährlichere Hg-Gas ist unsichtbar,
geschmack- und geruchlos.
Im Ostblock wurde bereits vor Jahrzehnten
Amalgam verboten (kürzere Lebenszeiten
an Arbeitsplätzen mit Hg-Vorkommen)
Amalgamherstellung benötigt 50% Quecksilber(flüssig), der Rest besteht aus Silber-,
Kupfer- und Zinnpulver
Die Quecksilbermenge in 3 neuen, großen Amalgamplomben würde bereits die
tödliche Menge für Erwachsene
überschreiten,
wenn diese Menge direkt in den Körper eingespritzt würde.
Amalgam ist nur ein Gemenge von Stoffen, keine stabile chem. Verbindung wie z.B. eine Legierung.
Deshalb kann das hochgiftige Quecksilber wieder austreten und steht im Verdacht bei
vielen Krankheiten beteiligt zu sein.
Bei 12 Amalgamplomben im Mund, sind nach dem Zähneputzen (mit normalen Zahncremes)
bis zu 0,157- 1,426 mg/Lit im Speichel feststellbar.
Die Durchschnittliche Speichel-Belastung liegt bei ca. 0,040 mg/Liter, Tag für Tag.
Der Grenzwert(Vorsorgewert) der
Trinkwasser-Verordnung(TrinkwV2001)
für Quecksilber(Hg) liegt übrigens bei nur 0,001 mg/Liter. D.h. genau genommen darf man aus
Vorsorgegründen seinen eigenen Speichel nicht herunterschlucken!
Gasförmiges Quecksilber entsteht ständig im Mundraum und kommt über die Atemluft in die
Lunge und gelangt so zu 80% in den menschlichen Körper.
Der Zeitraum in dem 50% des Quecksilbers innerhalb der
Biologischen Halbwertszeit
aus dem Körper wieder ausgeschieden werden, beträgt bis zu 28 Jahren(ZNS=Zentrales Nervensystem).
Natürlich nur, wenn kein Nachschub aus den Zähnen kommt.
Quecksilber hat einen Schmelzpunkt von -39 Grad C, d.h. es verdampft oberhalb dieser Temperatur ständig,
bei Raum- und Körpertemeratur besonders..
Amalgam bindet Quecksilber zwar(durch Adhäsion), gibt es aber langfristig zwingend wieder ab.
Zahnärzte müssen ihr amalgambelastetes Abwasser sogar einer Sondermüllentsorgung
zuführen! Bei Verstoß drohen hohe Strafen.
Wenn Quecksilber vor und nach der Verwendung im Zahnbereich hochgiftig ist, kann es dann als
Zahnfüllung stets unschädlich sein?
In Gehirn, Rückenmark und in den Nervenbahnen wird Quecksilber deponiert.
Dort kann es im Laufe der Zeit schwerste Schäden anrichten.
Tierversuche mit Schafen und Affen, in Kanada, haben die Depotwirkung bestätigt.
Da Quecksilber nur sehr langsam aus dem Körper natürlich ausscheidet,
können viele (oft chronische) Krankheiten oder Beschwerden erst nach Jahren/Jahrzehnten
schleichend auftreten.
Quecksilber steht auch im Verdacht bei Krebs, Multipler Sklerose(MS), Alzheimer,
amyotrophe Lateralsklerose(ALS), u.v.m. beteiligt zu sein
Im Blut, Urin und Stuhlgang findet man nur verhältnismäßig geringe Mengen von Hg.
Es gibt Listen mit den häufigsten (über 170) Symptomen, die man für einen ersten
Selbsttest nutzen kann.
Das Bundesgesundheitsamt empfiehlt seit 1992, Schwangeren und Kleinkindern keine Amalgambehandlung, u.v.m!
Bis heute werden immer noch Amalgamplomben gelegt (ca. 15-20 to Quecksilber pro Jahr)
Krankenkassen erstatten nur den Aufwand für Amalgamplomben, bzw. diesen Kostenanteil, warum...?
Immer mehr Zahnärzte verwenden kein Amalgam mehr, aber es werden immer noch viele Tonnen von
Hg verarbeitet.
Heilpraktiker und Ärzte erkennen immer öfter, das Quecksilber gefährliche und
chronische Krankheiten auslösen kann.
Immer häufiger treten schleichende Krankheitssymptome auf, bei denen Quecksilber
(oder andere Umweltgifte) als Ursache vermutet oder erkannt werden. Besonders die klassische Medizin ist hier
manchmal recht ratlos. Wenn nach der Konsultation von diversen Fachärzten keine erkennbaren Ursachen
gefunden werden dürfen Sie keinesfalls selbst glauben, das Sie ein Simulant sind, auch in
schweren Fällen sollten Sie sich nicht einreden das psychische Defekte vorliegen,
wenn die Vergiftung durch Amalgam oder andere Umweltgifte nicht geprüft wurde.
Diese Tests beherrschen meist nur Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker mit Kenntnissen
in ganzheitlicher Medizin oder der Naturheilkunde.
Es sind unzählige Patienten bekannt, die in psychiatrische Kliniken überwiesen wurden,
obwohl sie nur quecksilbervergiftet waren. Durch die biologischen Wirkungen desQuecksilbers
am Nervensystem, beispielsweise durch verminderte Freisetzung der Nervenüberträgerstoffe,
lassen sich die meisten Symptome erklären. Eine Studie an Patienten,
die sich wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung befanden,
erbrachte eine Besserung bei 80% (!) der Betroffenen nach einer Amalgamentfernung und
Amalgamentgiftung. Siehe (1) S.49 oder in der
Titelkurzbeschreibung.
Ein Tipp: Lesen sie ein gutes Fachbuch zum Thema (Seite für Seite!) damit Sie mitreden
können, dann sprechen Sie wieder mit Ihren Ärzten.
Sie erkennen dann schnell welcher Arzt Ihnen wirklich helfen kann.
Der Ausbau alter Amalgamplomben allein reicht keinesfalls, da das im Körper weiterhin
deponierte Quecksilber die Probleme verursachen kann.
Nach der Amalgamentfernung, muss Quecksilber in den Körperdepots 1. aktiviert und 2.
gleichzeitig ausgeleitet werden. Nur beides zusammen bringt Erfolg, der durch mehrfache Kontrollen
gesichert werden muss. Die Ausleitung kann ca. 6-36 Monate, je nach Patient, Ausleitungsmethode
und Schwere der Quecksilberbelastung, dauern.
Da bei Schwermetallausleitungen gleichzeitig auch lebenswichtige Spurenelemte mitentfernt werden,
ist eine Kontrolle und entsprechender Ersatz während der Ausleitungsphase sehr wichtig.
Nach sachgerechter Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung haben fast alle Patienten grosse
Besserungen oder Heilerfolge.
Amalgam ist das gefährlichste und heimtückischste Alltagsgift
Hier kurz die Fakten (toxcenter.de)
HINWEIS: Quecksilber kann, muss aber nicht, oder nicht allein an einer Krankheit beteiligt sein,
deshalb ist immer ein fundierter fachlicher Rat beim Arzt/Therapeuten des Vertrauens einzuholen!
WISSENSCHAFT
Quecksilber ist seit mindesten 4.000 Jahren verwendet worden.
Die alten Kulturen der Araber, Ägypter, Chinesen und Inder haben es in Verbindung mit anderen
Stoffen bereits genutzt.
Der Arzt Paracelsus hat bereits im 16. Jahrhundert vor der Giftigkeit dieses Elementes gewarnt!
Im Ostblock wurde bereits 1985 wegen der Gefährlichkeit von Amalgam ein generelles
Nutzungsverbot ausgesprochen.
In Japan existiert ebenfalls bereits ein Amalgamverbot.
In Skandinavien mit Dänemark, Schweden und Norwegen existieren Empfehlungen es nicht
mehr zu verwenden. Problem ist, das in der EU ein einzelnes Land kein Verbot aussprechen darf,
solange dies nicht EU weit geregelt ist!
Im Buch von Dr. med. Joachim Mutter "Amalgam - Risiko für die Menschheit"(1)
sind umfangreiche Quellenangaben über wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse verzeichnet.
Für Wissbegierige oder Betroffene, ist dies eine sehr gute Startlektüre.
Heute sind in der medizinischen Fachliteratur bereits über 170 Symptome erfasst,
die mögliche schädliche Nebenwirkungen im gesamten Organismus beschreiben.
Oft treten chronische Leiden in Erscheinung, aber auch Beschwerden die nur
zeitweise oder periodisch auftreten und im Laufe der Zeit oft verstärkt vorkommen.
In diesen Fällen ist eine Diagnose der eigentlichen Ursache nicht immer einfach.
Hier finden Sie eine solche Liste für einen ersten groben Selbsttest (Dr. J. Mutter(1) ): Amalgam-
(Excel-Dokument mit autom. Auswertung) Amalgam-Selbsttest (PDF-Dokument)
Falls entsprechende Symptome in höherer Anzahl bei Ihnen aufgetreten sind und Sie diverse Amalgam-Plomben
seit vielen Jahren Ihr Eigen nennen, oder bereits entfernen ließen und noch kein Quecksilber fachgerecht
ausgeleitet haben, sollten Sie unbedingt auch eine Quecksilberbelastung als Quelle der Probleme einkalkulieren.
Suchen Sie einen Zahnarzt auf, der dem Amalgam kritisch gegenübersteht und die Kunst
der sachgerechten Entfernung der Plomben beherrscht und auch die neuesten Praktiken der Quecksilberausleitung
kennt. Oft beherrschen solche Zahnärzte auch Methoden "Ganzheitlicher und/oder naturkundlicher Medizin".
WARUM SPRECHEN NICHT ALLE MENSCHEN AUF SCHADSTOFFE/GIFTE GLEICH, BZW. GLEICH SCHNELL AN?
Die Anwort liegt im Begriff "Vorkommen-Trias"! D.h. 3faches Vorkommen!
Die folgenden Texte dieses Abschnittes entstammen Dokumentationen des Toxcenter.
Zusatztexte hier, sind in [ ] Klamern gesetzt.
[Toxikologen haben aufgrund von Erfahrungen und vielfachen Dokumentationen (>20.000 Fälle) festgestellt, daß bei einer Dreifachbelastung typischer Giftarten, Krankheiten ausgelöst werden. Das erklärt sehr eindrucksvoll, warum es scheinbar Personen gibt die auf bestimmte Schädigungen/Gifte weniger sensibler reagieren als andere Menschen! Es kommt auch auf die die Kombination an. Genau so wichtig kann es sein, ob ein Mensch z.B. durch seine besondere Art zu leben (Sport, Ernährung, etc.), bereits dafür sorgt das bestimmte Einflüsse evtl. z.T. kompensiert werden können.]
[Hier ein Beispiel-Zenario:]
Insbesondere Kinder von Chemiefanatikern [oder unwissend in einer belastenden Umgebung lebende Menschen] erleiden durch mütterliche Speichergifte eine Allergie mit Dauerreiz des Riechnervs. [Damit fängt das Übel oft an, weil solche Menschen, Folgegifte durch den defekten Riechnerv ja nicht mehr ordentlich erkennen können und sich folglich selbst auch schneller weiter schädigen können!]
Vorkommen-Trias-[Beispiel]:
1. Allergisierende Speichergifte im Nervensystem seit der Geburt
a) rauchende Eltern
b) mütterliches Amalgam
c) Dioxine, PCBs von der Mutter
2. Allergisierende Speichergifte im Kiefer
a) Amalgam, Palladium, Formaldehyd, Titan
b) andere Metalle, Lösemittel aus Hobby, Beruf
c) Pestizide
3. Allergisierende Speichergifte im Schlafzimmer
a) Pestizide aus der Holzdecke
b) Latex aus der Matratze
c) Formaldehyd aus Pressspan
Mehr über das Thema finden Sie unter Multiple Chemical Syndrom
MCS (toxcenter.de)
Wenn Sie noch mehr, speziell über die Vergiftung mit Amalgam wissen möchten, dann informieren Sie sich hier weiter:
Amalgam-Info.
Heute kann niemand mehr sagen, wenn ich das gewusst hätte! Die Erkenntnisse gibt es allein in Deutschland bereits seit dem Jahre 1910.
ACHTUNG BEI DER GEBISS- ODER ZAHNSANIERUNG UND EINER ENTGIFTUNG
Selbst sehr gründlich Vorinformieren
Arzt des Vertrauen finden, Infogesräch
Untersuchungen, Diagnosen, Befunde
Planung Zahnsanierung
Planung der Ausleitung (Die Reihenfolge von Ausleitungsmethoden, oder z.B. die Einnahme von Kontraproduktiver Spurenelemente(Selen etc.) kann über Erfolg/Misserfolg entscheiden)
Begleitende Informationen und Massnahmen für den Erfolg
Erfolgskontrolle
Wer bei vorgängigen Amalgamplomben glaubt eine Totalsanierung über eine Stiftzähnlösung nie mehr Probleme zu bekommen, sollte sich unbedingt v o r h e r mit den toxikologisch gesicherten Erkenntnisen beschäftigen. Dies gilt besonders wenn erneut Metalle zur Verwendung kommen!
ZAHNSANIERUNG UND ENTGIFTUNG BRINGEN ERFOLGE
Besserungen nach 6 Monaten (Excel-Dokument, Tabelle und Diagramm)
Dies ist eine Datenauswertung aus (1) - Tabelle6:
Änderung der häufigsten Symptome und Krankheiten bei 1569 Patienten sechs Monate nach Entfernen
aller Amalgamplomben (FTFD-Studie):
Diagramm Besserung (JPG-Grafik)
Alternative Anzeige des Ergebnis-Diagramms aus obiger Excel-Datei (hier als Grafik ohne Excel ansehbar.
Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!
Diagramm, gesundheitliche Probleme vor Amalgamentfernung bei 52 Patienten
Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!
Diagramm, Verbesserung der Gesundheit nach Amalgamentfernung bei 52 Patienten
Klick auf die Grafik, für Grossanzeige!
Damit zeigen die Ergebnisse der Schwedischen FTFD-Studie im Wesentlichen das Selbe wie die Erkenntnissen von Dr. P. Engel i.d.Schweiz,
nämlich eine Besserungsrate nach Amalgamsanierung und Ausleitung von 70-80%.
HINWEIS:
Die Anwendung von Cilantro stellt nach Dr. Dietrich Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Ausleitungstherapie mit Chlorella Mikroalgen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.
Das könnte bedeuten, dass bei falscher Reihenfolge oder zu agressiven Aktivierungsmassnahmen ohne ausreichendes Ausleitungspotential(z.B. Chlorella), u.U. die Belastung des Gehirns noch zunehmen könnte!
D.h. man muss sich vor einer Entgiftungsmassnahme selbst genau informieren und sollte dann die sicherste und zuverlässigste Methode in Verbindung mit dem Arzt seines Vertrauens anwenden.
BUNDESGESUNDHEITSAMT (BGA)
1992 hat das damalige Deutsche Bundesgesundheitsamt
bereits über die toxischen Gefahren und Nebenwirkungen berichtet.
(Hinweis: Der Name Bundesgesundheitsamt wurde laut "Bundesgesetzblatt 1994 Teil I Seite 1419" geändert in
"Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" bzw. (damit auch die Patienten etwas positives darin sehen...) "Bundesinstitutes für gesundheitlichen
Verbraucherschutz und Veterinärmedizin": BfAM. Warum die Änderung? Die Antwort steckt im alten und neuen Namen! Auch der Zeitpunkt ist sehr interessant. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt! "Hoch lebe die Lobby zum Wohle der Menschen?!")
Die Veröffentlichung: BGA Nr. 19 vom 1.Oktober 1992 ist über diesen Link einsehbar:
Gedanken zur Amalgamausleitung.
Suche dort nach Amalgame, Nebenwirkungen und Bewertung der Toxizität, BGA Nr. 19 vom 1.Oktober 1992
Es werden darin vom BGA bereits über 30 verdächtige Sypmtome aufgeführt. Hier einige Beispiele:
Dazu gehören simple Befunde wie Zahnfleischentzündungen, Geschmackstörungen oder vermehrter Schleimauswurf,
auch Hautveränderungen(Ekzeme), Bindehautentzündung, höhere Infektanfälligkeit, Verdauungsstörungen
(Verstopfung oder Durchfall), Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, etc.
Nierenbeschwerden, Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Bronchitis, Asthma, Vegetative Dystonie, gut- und
bösartigen Tumore(Mamatumor), etc.
HINWEIS:Alle Angaben die im u.a. Text in [ ] stehen, stammen nicht vom UBA, sondern sind zugefügte
Hinweise aus anderen Quellen, um erwähnte Fachbegriffe zu erklären, um sie besser zu verstehen.
Das Umweltbundesamt (UBA) hat in einer Veröffentlichung Aussagen bzgl. der Quecksilberproblematik gemacht.
Hier finden Sie das Dokument:
http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2723.pdf.
Hier die wichtigsten Hinweise aus dem Themenkreis:
Humanbiomonitoring - Umweltepidemiologie
Stoffmonografie Quecksilber - Referenz und Human-Biomonitoring-Werte(HBM), Verfasser Umweltbundesamt
Darin wird u.a. folgendes ausgesagt:
Akute Vergiftungen durch Hg[Quecksilber] sind heute selten.
Die chronische Toxizität durch anorganisches Hg ist wesentlich häufiger gegeben.
Umstritten ist, ob Hg-Verbindungen kanzerogen[krebserzeugend] sind.
Eine Reihe von Krankheitsbildern können im Zusammenhang mit Hg auftreten,
die Acrodynie [Von besonderer Gefährlichkeit ist Quecksilber für Föten, Neugeborene und Kleinkinder,
bei denen sich das Hirn noch entwickelt (bis ca. zwei Jahre).
Prof. Fanconi (Pädiater, Uni Zürich) hat Mitte des letzten Jahrhunderts eindrücklich darauf
hingewiesen. Er war es, der Quecksilber als Ursache der Feerschen Krankheit erkannte,
nach der die Medizin 50 Jahre lang erfolglos gesucht hatte. Das Quecksilber war als
Komponente von Wurmmitteln und Mitteln gegen das Zahnen jahrzehntelang an Kinder verabreicht worden.
Den Wirkmechanismus des Quecksilbers bei der Feerschen Krankheit (Acrodynie) konnte Fanconi
nicht nachweisen, aber nachdem man Quecksilber aus den betreffenden Produkten entfernt hatte,
verschwand diese Krankheit vollständig! Quelle: http://www.amalgam-info.ch/alzheimerquecksilber.htm],
die Kawasakikrankheit [Symptome: Lymphknotenvergrösserung überwiegend in der Halsregion, Hautausschlag,
Mundschleimhautentzündung und Gelenkschwellungen. Ursachen sind noch nicht genau bekannt.
Man vermutet Immunkomplexkrankheit, möglicherweise durch Hausmilben ausgelöst.
Quelle: http://www.deam.de/krank/00290.htm ],
immunologische Reaktionen, [Giftstoffe können im Körper deponiert werden, ohne dass man jahrelang etwas davon bemerkt
( zB. Blei, Quecksilber, Silber, Aluminium, Mangan ...).
Erst wenn das Immunsystem überlastet wird, treten Beschwerden "unbekannten Ursprungs" auf.
Sensible Menschen bemerken bereits früher, dass etwas belastet. Z.B. Migräne, Gliederschmerzen etc.
*Quelle: http://mypage.bluewin.ch/gerd.gerhartl/1894223.htm#1612374-1, Naturheilpraxis Gerd Gerhartl,
Kasernenstrasse 74, CH-9100 Herisau ]
Hypersensivität, [eine Überempfindlichkeit]
Glomerulonephritis. [Unter dem Begriff "Glomerulonephritis" versteht man eine Gruppe entzündlicher, nichteitriger Erkrankungen,
die hauptsächlich die wichtigsten funktionellen Bestandteile beider Nieren, die Glomeruli (Filtereinheiten),
befallen. In der Regel sind bis heute nicht vollkommen aufgeklärte, fehlgeschaltete körpereigene
Abwehrmechanismen für die Entstehung der Erkrankung mitverantwortlich. Die Glomerulonephritiden werden mit
zunehmendem Interesse von Grundlagenforschern und Klinikern untersucht, da sie einerseits eine wichtige
Ursache des dialysepflichtigen, chronischen Nierenversagens darstellen, anderseits die optimalen
Therapiemöglichkeiten für viele Erscheinungsformen dieses Leidens nicht geklärt sind.
Quelle: http://www.uni-tuebingen.de/uni/kmp/gndef.htm]
Bei höheren Dosen von Hg konnte bei Erwachsenen
Parästhesie [Eine Parästhesie ist eine Fehlempfindung, im eigentlichen Sinne betrifft diese aber den Hautsinn in
Form von Kribbeln, Pelzigkeitsgefühl oder Ameisenlaufen. Wenn diese Missempfindungen als schmerzhaft
empfunden werden, dann spricht man von einer Dysäs thesie. Quelle: http://www.paraesthesie.de/,
Schmerzklinik am Arkauwald, Fachklinik für Spezielle Schmerztherapie, Arkaustr., 97980 Bad Mergentheim]
und Ataxie beobachtet werden. [In der Medizin wird mit dem Begriff Ataxie eine mangelnde Koordination, ein fehlerhaftes Zusammenspiel
verschiedener Muskelgruppen bei der Ausführung von Bewegungen bezeichnet. Als Ursache für das Symptom
Ataxie ist ein Untergang von Nervenzellen im Zentralnervensystem (ZNS), vor allem im Kleinhirn (Cerebellum)
oder Rückenmark (Medulla spinalis) nachzuweisen. Dieser als Neurodegeneration bezeichnete Prozess führt zu
einer Rückbildung und Verkleinerung (Atrophie) von Teilen des ZNS. Quelle: http://www.ataxie.de/,
Deutsche Heredo-Ataxie Gesellschaft]
Immunologische Reaktionen konnten nach Hg-Ausleitung bei Patienten mit chronischen Beschwerden
festgestellt werden. [das wird häufiger in der Literatur berichtet, aber auch, dass es nur während der eigentlichen
Ausleitungsphase eintritt und danach fast immer wesentliche Besserungen auftreten, siehe:(1)]
Erhöhte Hg-Konzentrationen durch Amalgamfüllungen könnten zu Missbildungen bei Föten führen, [Dampfförmig aufgenommenes oder ionisiertes Quecksilber passiert die Placenta-Barriere.
Quelle: http://people.blinx.de/sems/mafia/BfArM1.htm, Bundesanstalt für Arzneimittel und Medizinprodukte]
Allergische Reaktionen und Autoimmunreaktionen können eine Folge von Hg-Dampf sein. [Allergischer Mechanismus: Das Immunsystem macht Antigene unschädlich. Unser Immunsystem hat die Aufgabe,
körperfremde Stoffe (Antigene) und schädigende Einflüsse, die auf den Organismus einwirken,
unschädlich zu machen. Dazu bildet es Antikörper. Antikörper werden auch Immunglobuline genannt.
Die Immunglobuline, die aus verschiedenen Eiweißen zusammengesetzt sind, sind wiederum in verschiedene
Klassen eingeteilt und können mit Hilfe der Elektrophorese nachgewiesen werden. Immunglobuline (Antikörper)
aktivieren bestimmte weiße Blutkörperchen, die die Antigene vernichten sollten.
Quelle: http://www.medizinfo.de/allergie/path/allergie.htm, MedizInfo Jürgen Wehner, Flensburg]
Weitere Schädigungen können die Nieren [Durch Amalgam-Zahnfüllungen kann es zu Nierenschäden kommen. Bei Personen
mit erhöhten Quecksilber-Spiegeln in Blut und Urin sollten sie ersetzt werden.
Quelle: http://www.ever.ch/nieren_amalgam.htm,
Dr. med. Jürg Eichhorn, FMH Allgemeinmedizin, Praxis für Allgemeine- und Erfahrungsmedizin
Akupunktur, Neuraltherapie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, F.X. Mayr Arzt
Bahnhofstr. 23 / 9100 Herisau/Schweiz]
und das Nervensystem betreffen.
[Wenn ein Wirkstoff oder Gift das Nervensystem beeinträchtigen kann, ist das vergleichsweise ungefähr so,
als wenn bei einer komplizierten und wichtigen Maschine die gesamte Verkabelung für die Prozesserfassung,
Steuerung und Regelung beeinträchtigt wäre, z.B. durch ein Medium, welches die Leitungsisolation angreift
und/oder auch eine Leitungskorrosion ermöglichen würde. Folgende Mängel würden niemanden in Erstaunen versetzen:
Isolationsfehler, Kurzschlüsse, Wackelkontakte oder sogar Leitungsunterbrüche. Dass dann Fehlmessungen,
Fehlsteuerungen, Maschinenstörungen bis zur Funktionslosigkeit auftreten oder sogar Maschinenzerstörung mit
grossen Schäden und Ausfallzeiten auftreten können, ist bei Maschinen sehr einleuchtend. Und beim Menschen ...!? ]
GANZHEITLICHE MEDIZIN
Dieser verhältnismäßig junge Zweig der Medizin beschäftigt sich nicht nur mit jeweils einer der herkömmlichen
Fachbereiche, z.B. der klassischen Schul-Medizin, sondern versucht bekannte Heilmethoden
in ein umfassenderes Heilsystem einzuordnen, d.h. die sogenannte ganzheitliche Betrachtung des Menschen
auf der einen Seite und die Ausschöpfung aller bekannten Heilmethoden auf der anderen Seite.
Natürlich kann kein Mensch, Arzt, Heiler, etc. "alle Methoden" beherrschen.
Diese neue Betrachtungsweise hat teilweise enorme Fortschritte im Verstehen der Zusammenhänge von
ursächlichen Problemen und den Heilmethoden gebracht.
Immer mehr Ärzte und Heiler machen sich zusätzlich mit vielfältigen
Heilmethoden vertraut, die im Bereich der Allgemeinmedizin nicht gelehrt werden.
Es gibt dadurch mehr Heilungsmöglichkeiten und auch Erfolge, aber es ist nach wie vor wichtig
sich selbst ebenfalls intensiv mit seinen gesundheitlichen Problemen zu beschäftigen
und den optimalen Heilungsweg zu finden.
Da besonders in den Industrienationen auch die Umwelt immer stärker belastet wird,
wird es immer wichtiger breite und umfassendere Kenntnisse über mögliche Wirkungen, Gefährdungen und
Heilungen zu erlangen, sie zu dokumentieren und zugänglich zu machen.
KRANKENKASSEN
Bei Krankenkassen findet man bisher bzgl. Amalgamproblematik recht wenig Hilfestellungen.
Es gibt zwar Regelungen für Kostenübernahmen, aber die sind nicht gerade großzügig gestaltet.
Fragen Sie Ihre Krankenkasse oder Geschäftsstelle einfach bzgl. der Unterstützung.
Krankenkassen können auch bei der Suche nach speziellen Ärzten oder Institution helfen.
Mir scheint der Service noch verbesserungswürdig, aber es bewegt sich etwas.
Da liegt ein sehr großes Kostendämpfungspotential bereit, ob es genutzt wird...!?
PATIENTEN
Es gibt heute(2005) noch Patienten, denen Amalgamplomben eingesetzt werden oder denen sie ohne ausreichende
Schutzmaßnahmen, saniert oder entfernt werden.
Ob diese Menschen über mögliche Probleme und die Giftigkeit des beteiligten Quecksilbers immer
ausreichend informiert werden? Ich wurde es bis 2004 in keinem einzigen Falle, im Gegenteil,
es wurde und wird in vielen Fällen immer noch als Standardversorgung angepriesen.
Und das in einer Zeit in der es schon recht gute Alternativlösungen zu Amalgam gibt.
Siehe unten beim Link Dentalmaterial.
Übrigens, kann Quecksilber auch Menschen vergiften, die nie eine Amalgamplombe im Mund hatten.
Es gibt Fälle von schwersten Schädigungen bei Kindern, bei denen die Ursache evtl. nur bei einem zerbrochenen
Quecksilberthermometer im Kinderzimmer lag. Sogar Todesfälle sind hier in Verdacht.
Außerdem sind alle Menschen gefährdet, die beruflich mit diesem Schwermetall zu tun hatten.
Aber auch eine Belastung der Mutter vor der Schwangerschaft kann dazu führen,
dass ca. 60% ihrer Belastung auf den Fötus übergeht(10). Sanierung durch Schwangerschaft!
Zahnärzte, die gegen die Umweltauflagen bei der Entsorgung oder Verarbeitung von Quecksilber verstoßen, erhalten zwar
Bußgelder in stattlichen Höhen, aber der direkte Einbau dieses Giftes in einen Patienten ist noch immer erlaubt.
Der Nachweis der Giftigkeit und der multiplen Schädigungsgefahren bei uns Menschen ist längst erbracht und die
Ergebnisse sind weltweit publiziert(1-10, und die Literaturhinweise in diesen Werken).
Die Folge in Deutschland ist, daß z.B. der Speichel eines Amalgamträgers immer noch mehr als die 100 fache
Konzentration des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung erreichen kann und das Tag für Tag.
D.h., eigentlich dürften diese Personen ihren eigenen Speichel nicht mehr herunterschlucken!
Auch der zulässige Wert an Arbeitsplätzen(MAK-Wert) wird im Mundraum bis zum 300fachen überschritten.
Klar, dass sind ("nur"?) Vorsorgewerte, aber warum gibt es dergleichen nicht für Stoffe, die in den Menschen
eingebaut werden und erwiesenermaßen hochtoxisch sind?
Das kann doch nur bedeuten, dass entweder unsinnige MAK-Werte geschaffen wurden, was aber sehr
unwahrscheinlich erscheint, oder "das Amalgamproblem wird teilweise immer noch auf die leichte Schulter genommen",
weil es den Menschen nicht sofort umwirft (Zeitwirkung).
Die schleichend eintretenden Probleme und die unterschiedlichen Reaktionen von Patienten können ja recht gut durch
differierende medizinische, chemische, biologische und psychische Vorgeschichten des Patienten begründet sein,
die jeden Menschen mehr oder weniger schützt.
Aber, dass heute z.T. immer noch solche Gifte von Medizinern in den menschlichen Körper eingebrachte werden
dürfen ist eigentlich unvorstellbar. Unterstützt dies die Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder dämpft das?
Immer mehr Zähnärzte bauen kein Amalgam mehr ein, aber folgende Aussage sollte man auch mal überdenken:
(Im Jahr 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 90 Millionen Füllungen gelegt.
Derzeit dürften es immer noch rund 60 Millionen sein.
(Leider ist der o.e. Zeitpunkt "Derzeit" in der u.a. Quelle nicht exakt nachvollziehbar,
vermutlich liegt er zwischen 1999 und 2001)
Quelle: http://biomedicus.de/krankheit/amalgam.htm)
Es existieren lange Listen (1)(siehe auch INTERNET-INFOS: Amalgam Selbsttest),
mit den häufigsten Symptomen und Krankheiten, die häufig in Verbindung mit Quecksilbervergiftungen auftreten.
Eine fachgerechte, aber etwas langwierige Behandlung lässt aber sehr gute Heilungserfolge erwarten!
Wer diese Liste mit seinen Problemen vergleicht, begreift schnell, woher der Wind wehen kann.
Nach Dr. Mutter(1) ist bei mehr als 80 gleichzeitig vorkommenden Symptomen dieser Liste ein großer
Verdacht auf Quecksilberbeeinflussung gegeben.
Falls Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Amalgamprobleme lösen zu lassen, Metallentfernung und nachfolgende
Ausleitung des Quecksilbers, handeln Sie nicht zu schnell. Suchen sie sich einen (meist neuen,)
kompetenten Zahnarzt Ihres Vertrauens. Siehe z.B. unten bei Zahnarztsuche!
Lassen Sie prüfen, ob Sie eine Amalgamallergie besitzen,
weil das bei einer Kostenbeteiligung der Krankenkasse eine Rolle spielen kann.
Führen Sie mit dem Zahnarzt ein ausführliches Informationsgespräch
bevor Sie sich für ihn entscheiden.
Sie sollten danach genau wissen welche Techniken angewandt werden bei der
Vorbereitung(Freimachen von Leber, Nieren etc. vor der Metallentfernung),
der Metallentfernung(Schutzmassnahmen: Kofferdamschutz der Mundhöhle,
langsamer Bohrer, spezielle Hochleistungsabsaugung),
die Anzahl der Entfernungssitzungen und den zeitlichen Abstand
(Vorsicht hier werden selbst von Spezialisten z.T. Zeitabstände genannt,
die nicht korrespondieren mit den Erkenntnissen über erforderliche
Erholungsphasen der betroffenen Organe! Unproblematisch laut Dr.J.Mutter ist eine Entfernung innerhalb 14 Tagen
oder ein Abstand von 8 Wochen).
Ein Behandlungsplan sollte auch den unverschleierten Gesamt-Kostenumfang (z.B. nicht nur die Zahnbehandlung)
enthalten, sondern den detaillierten Plan (mit Medikamentenmengen, Perioden, Dauer, ...)
für die Ausleitung (d.h. die Medikamente für die Quecksilberaktivierung im Körper und für die
eigentliche Ausleitung).
Die zu erwartende Gesamtdauer liegt im Bereich von 6-24 Monaten, je nach Ausleitungsmethode.
Empfehlung: Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, beschäftigen Sie sich selbst ebenfalls mit den Behandlungsmethoden etc.
und lesen v o r h e r unbedingt einschlägige Fachbücher
(Siehe Literaturhinweise)! Dann erkennen Sie wahrscheinlich schneller ob Sie beim richtigen Zahnarzt gelandet sind.
Lassen Sie sich nicht nur durch moderne Räume, Urkunden, einen super Heil- und Kostenplan aus dem Computer
und freundliche Menschen beeinflussen, die Ihnen selbstverständlich beim 1. Informationsgespräch schon ein
stolzes Honorar abknöpfen.
AMALGAM EIN RISIKO? (Quecksilbervergiftung)
Ja oder Nein?
Es wird nicht recht geglaubt, weil Quecksilber ein heimtückisches Gift ist. Es gast aus und man sieht,
riecht und schmeckt nichts davon. Es vergast bereits bei Raumtemperatur und versteckt sich sehr schnell
im Körper, speziell im Gehirn, Rückenmark und in den Nervenbahnen und ist deshalb möglicherweise an der Ursache sehr vieler
Krankheiten, bei denen man kaum einen Zusammenhang vermutet, beteiligt. Quecksilber kann sich im Körper freisetzen,
weil es im Amalgam nicht wirklich dauerhaft gebunden ist. Es liegt als Gemenge vor und nicht als Legierung.
Das Gemenge besteht im Wesentlichen aus einem feinen Pulver aus Silber(20%)-, Zinn(15%)-, Kupfer(13%)-, Quecksilber(1%)-,
und Zink(1%), das mit elementarem flüssigem Quecksilber(50%) vermischt wird.
Dieses Gemenge härtet zwar aus, aber es verliert durch ständiges ausgasen Quecksilberanteile.
Der Grund: Der Schmelzpunkt von Quecksilber(Hg) liegt bereits bei -39 Grad Celsius.
D.h. dieser Prozess, beginnt oberhalb dieser Temperatur und wird mit zunehmender Temperatur immer stärker.
Deshalb leuchtet es ein, wenn man darüber aufgeklärt wird, das Amalgamplomben innerhalb von etwa 7 - 20 Jahren ca. 50% des
Quecksilbers verlieren. Die Plombe Schrumpf dadurch sogar(!) und das ständig frei werdende
Quecksilber versteckt sich überwiegend(zu 80%) in unserem Körper(Gehirn, Rückenmark, Nervensystem, ...)
mit einer gefährlichen Zeitwirkungen.
Nur zur Veranschaulichung, 1-4 mg Methylquecksilber ist für einen Erwachsenen eine tödliche Dosis (Quelle).
D.h. dass in 2 Amalgamfüllungen(Backenzahn) ausreichend Quecksilber enthalten wäre um einen Menschen
direkt zu vergiften. Weil das Freiwerden des Quecksilber aber nicht schlagartig, sondern langsam erfolgt,
hat der menschliche Körper Gelegenheit diesem "schlimmsten Fall" vorerst zu entkommen.
Mit Hilfe von körpereigenen Bakterien wird aus Quecksilber Methylquecksilber in unserem Körper erzeugt.
Leider ist es so, dass dieser Stoff ca. 50x giftiger als Quecksilber selbst ist.
Über die Giftigkeit von Methylquecksilber sagt eine andere aus, es ist stark flüchtig und sehr giftig.
Die Aufnahme ist über die Lunge oder die Schleimhäute möglich.
Ab 25mg kann es zu Hirnschäden kommen. Tödliche Dosis: 200mg. Symptome: Erregung, Zittern,
Sprach-, Schluck-, Seh-, Gehörstörung. Sofort ärztliche Hilfe.
(Quelle: Deutsches Krebsforschungs Zentrum )
Im Blut, Urin und Darm sind einige Zeit nach dem Einbau in den Körper, nur noch verhältnismäßig geringe Mengen
nachweisbar, das meiste steckt dann im Gehirn, Rückenmark oder den Nervenbahnen, also in den Steuerzentralen
unseres Körpers. Der Nachweis in diesen Verstecken ist nicht einfach.
Es gelingt jedoch mit moderner Technik oder auch mit bereits länger bekannten Methoden,
die das "versteckte" Quecksilber aber reaktivieren müssen(Vorsicht!) und es so besser nachweisbar machen.
Diese Kenntnisse und Zusammenhänge sind u.U. noch nicht bei allen Beteiligten bekannt.
Man kann davon ausgehen, das Praxen, Mediziner und Heilpraktiker,
die sich zusätzlich mit ganzheitlicher Medizin beschäftigen hier i.d.R. einen Vorsprung besitzen.
Es gibt daher auch immer mehr Zahnärzte, die in beiden Disziplinen daheim sind,
das ist optimal für den Patienten. Die Heilungs-Methoden erfordern besonderes Fachwissen
über die Zusammenhänge und Heilverfahren, damit das Quecksilber im Körper nicht nur
"umhergeschaufelt" wird, bzw. sich neue Lagerstätten im Körper sucht und damit weitere
Gesundheitsprobleme in der Zukunft produziert! Nur bei sachgerechter Vorbereitung, Behandlung und
der Aktivierung des Quecksilbers aus den Depots und einer gleichzeitigen Ausleitung in mehreren
Stufen gelingt die Reduktion der Quecksilberbelastung.
Immer mehr Zahnärzte verwenden kein Amalgam mehr. Aber viele Patienten laufen mit diesem "Metallwarenladen"
noch herum und ahnen nicht das dies wahrscheinlich die Quelle ihrer Leiden ist. Spätestens,
wenn sie selbst durch Äußerungen von med. Fachpersonal erkennen, das an Simulation gedacht wird
und u.U. selbst einige Spezialisten keine Ursache finden, oder die Behandlung keine wirklichen
Erfolge bringt, sollte man auch den Zahnmetallen "auf den Zahn fühlen".
Immer mehr Arzte/Zahnärzte, oft mit Erfarhung in ganzheitlicher Medizin, erkennen diese Problematik
und sind daher gute Ansprechpartner.
Weitere Informationen, siehe INTERNETQUELLEN unten.
(2) Amalgam - Neue Fakten, Dr. med Joachim Mutter, ISBN: (laut Verlag ab ca. 1. Quartal 2005 erhältlich)
Ergänzung zu (1)
(3) Amalgam, Max Daunderer, ISBN:
Amalgam - ein Gift das unser Leben verändert. Amalgam ist ein mehr und mehr umstrittenes Zahnersatzmittel. Aber es wird nach wie vor verwendet.
(3) Amalgam, Max Daunderer, ISBN:
Amalgam - ein Gift das unser Leben verändert. Amalgam ist ein mehr und mehr umstrittenes Zahnersatzmittel. Aber es wird nach wie vor verwendet.
(4) Die Rettungsinsel, Andreas Bosch, ISBN: 3-8334-0224-5
Vermehrt plagen ihn Infekte und rätselhafte Beschwerden, ausgelöst von versteckten Herden an den Zähnen.
Ein jahrelanger Kampf beginnt und verhindert zunehmend, ein normales Leben zu führen, bis zum Zeitpunkt eines Zusammenbruchs.
(6) Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
von Dr. med. Joachim Mutter
Auszug aus: Amalgam - Risiko für die Menschheit. Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten.<
Erweiterte Neuausgabe: Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung!
Abschrift von Michael Palomino
Ein Wegweiser zu Selbsthilfe und Heilung - Thomas Klein - ISBN 3-00-013015-2
Inhalt - Einleitung - Patientenschicksale - Literatur
(9) Gifte im Alltag, Max Daunderer, Verlag Beck, ISBN: 3-406-42095-8 (2. Auflage ab 14. März 2005)
Allergien, Depressionen, Krebs und andere "zivilisationstypische" Krankheiten nehmen zu.
Oft sind sie in einer schleichenden Vergiftung durch alltägliche Schadstoffe begründet.
Der umfassende Ratgeber beschreibt die Stoffe, ihre Wirkung auf die Gesundheit, ihre Verwendung
in Alltagsprodukten und gibt Hinweise, was gegen eine Vergiftung getan werden kann.
Den Krankheitssymptomen sind übersichtlich die Gifte zugeordnet, welche den Schaden bewirken.
So hilft der Ratgeber, Umweltgiften im Alltag auf die Spur zu kommen - und sie zu meiden.
Quelle
(10) Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie, Dr. med Dietrich Klinghardt, ISBN: 3 7626 0510 6, 4. Auflage 2001.
Dr. Klinghardt studierte in Freiburg und spezialisierte sich auf die Behandlung chronischer Schmerzen.
Er lebt und praktiziert seit 1982 in USA. In dem Buch werden die Zusammenhänge der ganzheitlichen Medizin
auf der Basis der neuesten Erkenntnisse im Bereich Gehirnforschung und Psychologie sehr anschaulich dargestellt.
(11) Dr. H.R. Runte, ... und an den Zähnen hängt der Mensch
Das Wesen einer ganzheitlichen Zahnheilkunde Homepage - Bücherseite
Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg, Pressemitteilung des
Institut für Umweltmedizin und Hygiene Universitätsklinikum D79106 Freiburg -
Dr. med. Johannes Naumann - Dr. med. Joachim Mutter - 12.5.2006
Auszug aus: Amalgam - Risiko für die Menschheit. Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten.
Erweiterte Neuausgabe: Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung!
Arbeiten unter Einwirkung von Quecksilber und seinen Verbindungen
(Arbeitsbedingte Quecksilber-Intoxikation). Siehe dort: Krankheitsbilder und Diagnosen
mit den Stichworten "Amalgam oder Quecksilber"
Da kann man wirklich nicht behaupten es gäbe nicht genügend Entscheidung-Material zu diesem Problemthema! (3.2005)
Die Alzheimer Krankheit (amalgam-info.ch/alzheimerkrankheit.htm)
Quecksilber als pathogener Faktor und Apoliprotein E als Moderator, Kurzfassung
(Dr.med.J.Mutter et al. 2004)
Amalgam doch giftiger als gedacht (2003), Pressenotiz in der TAZ vom 28.4.2003
Schwedische Regierungsstudie fordert ein EU-weites Verbot von Zahnfüllung aus Amalgam.
Das Quecksilber im Zahnmetall belaste den Körper schon in halb so großen Dosen wie bisher
angenommen. Viele müssten mit Nebenwirkungen rechnen. Bezogen auf Deutschland, wären nach diesem
schwedischen Ergebnis ca. 400.000 Menschen besonders sensibel und könnten, Amalgamfüllungen
vorausgesetzt, selbst bei niedrigen Werten mit Schäden an Nieren, Nerven oder Immunsystem rechnen.
USA-Giftreport (serafin.ch/toxicreport.pdf) Januar 2003, engl.
Second National Report on Human Exposure to Environmental Chemicals, Department
of Health and Human Services Center for Disease and Prevention
bei Temperatur- und Säure- Belastung, Dissertation, Peter Hinrichs, 1998
(http://home.t-online.de/home/dr-peter-hinrichs/diss.htm); Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Quecksilber in der Umwelt, in der Luft, in der Nahrung, im Wasser, MAK-Werte,
Hg im menschlichen Körper, Untersuchungen, Analyseverfahren, Diskussion, Zusammenfassung, Literatur
Auszug aus: Amalgam - Risiko für die Menschheit,
Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten.
Erweiterte Neuausgabe: von Dr. med. Joachim Mutter,
Abschrift von Michael Palomino
hier: Gamma-2-freie Amalgame als zahnärztliche Füllungswerkstoffe
Bescheid G V 76-A 459-1672/95 vom 31.03.1995, Widerspruchsverfahren (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)
Pilzerkrankungen sind fast der Normalfall und sie werden selten erkannt
Besonders die Candida-Arten fühlen sich im Verdauungstrakt sehr wohl, weil ein krankes Imunsystem dies begünstigt. Folgen sind Durchfall, Verstopfung, unkontrollierbare Winde, usw. Vorsicht bei der Reihenfolge von Behandlungen. Wenn Darmpilze absterben (durch Medikamente) setzten sie die enthaltenen Gifte wieder frei! Daraus resulieren oft massive Beschwerden. Deshalb sollte zuerst eine Entgiftung stattfinden.
Weitere Signalsymptome sind auch Müdikkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Depressionen, Hautkrankheiten, sogar Herpes, usw. Siehe hierzu auch die Angaben in der 1. und 2. Grafik oben!
Erhöhte Quecksilber-Belastung wurden nicht gemessen, aber stattdessen
haben 70 bis 90 Prozent der Patienten eine psychische Störung! [Unbedingt lesen und darauf achten wo gemessen wurde!]
HINWEIS VORWEG:
Die Anwendung von Koriander(Cilantro) stellt nach Dr. Dietrich Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften (zur Ergänzung einer Ausleitungstherapie mit Chlorella Mikroalgen). Alle anderen Mittel, die zur Mobilisierung von Quecksilber angewandt werden, wie z. B. DMPS, DMSA, und D-Penicillamin können angeblich die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nicht ausreichend überwinden. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert.
Das der Wirkstoff des Korianders(Cilandro) egal ob frisch aus dem Garten oder in konzentrierter Form als Tinktur Giftstoffe im Gehirn aktivieren kann scheint bewiesen zu sein. Es gibt Leute, die es schier umhaut, wenn sie ganz vorsichtig damit anfangen. Insofern hat es auf jeden Fall eine Wirkung. Und die Erfahrungen von Klinghardt in USA und Europa sprechen auch dafür.
Beim Start mit Koriander sollte man auf alle Fälle sehr vorsichtig anfangen, z.B. mit einem halben oder ganzen Tropfen pro Tag. Man kann z.B. einen Tropfen in 100 Milliliter Wasser geben und diese Menge teilen. Frischen Koriander aus dem Garten sollte genau so gut wirken, aber auch hier auf die Anfangs-Dosierungen achten. Wenn Nebenwirkungen auftreten, bzw. alte Probleme wieder eintreten ist das immer ein Zeichen für eine wirksame Aktivierung. Besser ist es jedoch, wenn man diese Grenze nicht, oder nur kurzfristig überschreitet, weil man dann sicher sein kann, das mehr Ausleitungskapazität als Aktivierungskapazität vor neuen Belastungen schützt und alte abbaut!
Das bedeutet, dass bei falscher Reihenfolge, Dosiermege oder zu agressiven Aktivierungsmassnahmen ohne ausreichendes Ausleitungspotential(z.B. Chlorella), u.U. die Hg-Belastung des Gehirns noch zunehmen kann! D.h. man muss sich vor einer Entgiftungsmassnahme selbst genau informieren und sollte dann die sicherste und zuverlässigste Methode in Verbindung mit einem erfahrenen Arzt seines Vertrauens auswählen.
TIPP FÜR DIE FOLGENDEN LINKS: Seitenübersetzung von Engl. ==> Deutsch:
Teile des englischen Originaltextes einer Seite (1-2 Zeilen reichen aus) für eine Suche eingeben.
Beim Ergebnis auf "Seite übersetzen" etc. klicken! Danach wird die Seite autom. in deutsch angezeigt. Die Übersetzung ist nicht fehlerfrei aber meist gut verstehbar!
LEGENDE ZU NDF
Entgiftung ohne Heilungskrise [NDF=Nanocolloidal Detox Factors] (amlagam-info.ch)
Ein Produkt aus nanofein (10-9) gemahlenem Chlorella ( Dr. Timothy Ray).
Hierdurch ergibt sich eine wesentliche Vergrösserung der aktiven Oberfläche von Chlorella Partikeln. Dadurch kann mehr Schadstoff adsorbiert und ausgeleitet werden.
So kann mehr Gift ausgeleitet als aktiviert werden, wodurch Schadstoffstauungen
und Nebenwirkungen vermieden werden und eine schnellere Entgiftung als mit
herkömmlichem Chlorella erreicht wird. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich wirklich um ein NanoProdukt handelt!
NDF - Healing Edge Übersetzung ins deutsche mit Google...
NDF - Homepage (www.healthydetox.org) deutsche Übersetzung mit Google möglich: engl. Text-Teil der Originalseite eingeben und auf übersetzung klicken!)
NDF-Distribution (www.bioray2000.com)Vorsicht deutsche Übersetzung! ==>Originalseite
Die Wechselbeziehungen zwischen Zahn-Mund-Kiefergebiet und dem übrigen Organismus wurde von Voll und Kramer auf der Basis der Akupunktur-Meridian-Lehre erarbeitet
Amalgam (www.sajoh.de/rechts82.htm) Zahnmetall-Vergiftung Elektrosmog im Mund? (naturkost.de/schroundkorn/1998/sk9811.htm) Zeitschrift: Schrot&Korn 11/98, Gefahr durch unterschiedliche Zahnlegierungen (a) Elektrosmog im Mund? (gzm.org) Zeitschrift: Schrot&Korn 11/98, Gefahr durch unterschiedliche Zahnlegierungen, PDF-Dokument (b)
Resolution gegen Zahnfüllstoff AMALGAM
Bundesgesundheitsministerin Fischer beim Kongress "Gesundheitstag 2000" in Berlin am 4.6.00 überreicht
Die Lügen der Experten (people.blinx.de/sems/) (DER SPIEGEL 23/1999 vom 7.6.99, S. 42 f) von Erich Schöndorf
Ein Problem der mit Umweltgiften durchseuchten Industriegesellschaft wird von
Politikern, Ärzten und Juristen totgeschwiegen: die Schädigung vieler Menschen
durch krank machende Chemikalien. Jetzt wollen die Betroffenen sich wehren.
Schwerpunkte: Risikoabschätzung risikoreicher Stoffe und elektromagnetischer Felder,
aktuell durch Handys und Sendemasten (siehe auch Freiburger Apell [PDF-Doku]), Nachweis genetischer und immunologischer Parameter umwelterkrankter Personen, etc.
Seit ca. 2003 gibt es Zahnfüllungsmaterialen(Komposite) nahmhafter Hersteller die an die
Haltbarkeit von Amlagam fast herankommen, ohne die hohe Toxizität zu besitzen. Sie bestehen überwiegend
aus keramischem Material, welches eine Korngröße im Nanobereich (ca. 0,000.01mm) und ausreichende Härte
für den Backenzahbereich aufweist.
Der Aufwand ist für den ZA größer als bei Amalgam, weil das Material in mehreren Arbeitsgängen bzw.
Schichten verarbeitet werden muß. Wenn das Kompositmaterial beim Patienten die Verträglichkeitsprüfung
überstanden hat, z.B. auf kinesiologische Weise, sind solche Materialien sogar als langfristige Lösung
zu gebrauchen. Das Material ist so fantastisch, daß Zahnärzte es auch nutzen, um damit z.B. durch Unfall verletzte
Zähne (abgebrochene Teile oder Zahnspaltungen) zu sanieren. Die Farbe und auch die
Durchsichtigkeit kann dabei sehr gut angepasst werden.
Optisch sind solche Restaurationen selbst im Frontzahnbereich später fast nicht mehr zu erkennen
(siehe auch folgende Links).
Zahnarztzentralregister
Eine Suche mit Auswahl nach PLZ und auswählbaren Tätigkeitsschwerpunkten (z.B. Amalgamsanierung)
ZahnarztsucherWer fast alle Zähnärzte in Deutschland, Europa oder Weltweit finden möchte,
zahn-online.de macht's möglich.
Auch die Krankenkassen bieten vermehrt in Ihrem Onlineservice die Suche nach Ärzten an.
BEHANDLUNGSBEISPIEL (Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung - Ganzheitliche Medizin)
(v) = zu diesem Thema folgen evtl. später noch Vorlagen bzw. Musterseiten
Falls z.B. keine Amalgam-Plomben mehr zu entfernen sind, kann die Ausleitung auch von anderen befähigten
Fachkräften (i.d.R. Ärzte oder Heilpraktiker, meist im Bereich "Ganzheitliche Medizin" etc.) behandelt werden.
D.h. dies gilt auch für viele andere schädliche Stoffe, besonders wenn es sich um Schwermetalle oder auch
Umweltgifte handelt.
Vorgespräch zwischen Patient und behandelndem Zahnarzt (mindestens 15 Min., besser ca. 1 Stunde)
Lassen Sie sich für das Infogespräch möglichts einen Termin als letzter Patient geben.
Achtung! Manche Ärzte nehmen dafür weit ber 100 €, andere betrachten das als Service für den Patienten.
Behandlungsmethoden vom Arzt erläutern lassen,
Anamese(1. Aufnahme des Befundes des Patienten: Zähne, Krankengeschichte...),
evtl. 1. kinesiologischer Vortest,
Behandlungsplan aufzeigen,
Kostenrahmen abschätzen,
mögliche Termine für 1. Untersuchung und 1. Amalgamentfernung planen.
Achtung! Zeitraum zwischen den Amalgamentfernungen mindestens 2 Wochen,
besser 4 Wochen, um mit betroffene Organe nicht zu berlasten.
Hinweis: möglicherweise werden bei einer Sitzung höchstens die Plomben eines Quadranten entfernt,
d.h. z.B. nur die Plomben, die sich oben rechts, oder oben links befinden, usw.
Falls der Arzt die Amalgam-Plomben ohne besonderen Schutz, z.B. Kofferdam [eine Schutzfolie
während dem ausbohren],
langsamen Bohrer, Hochleistungsluftabsauger im Mundraum oder direkt am Zahn[Speichelsauger reicht keinesfalls])
ausbohren will und auch eine Quecksilberausleitungstherapie (z.B. nach Dr. Klinghardt) nicht
erwähnt oder kennt, sind Sie evtl. in der falschen Praxis gelandet.
Allergietest
Schwermetalle (EPICUTAN-TEST 7 Tg: Spez. für Dental-Materialien: Amalgam, Silber, Gold, Titan und deren Legierungsbestandteile...), siehe auch toxcenter.de (kürzer 7 Tg ist fast immer Erfolglos!!!)
Umweltgifte (Lösungsmittel, Holzschutzmittel, ...
Lebensmittel(Weizen, Industriezucker, ...)
Dies kann ein Hautarzt oder Allergologe übernehmen. Auch andere Ärzte beherrschen solche
Tests(siehe Telefonbuch etc.), mindesten kleinere Tests die die Verträglichkeit gegen
Hausstaub und Milben etc. betreffen (10fach Test). Besser ist ein umfassenderer
Test (Epicutan) bei einem Allergologen, der als Beweis einer Quecksilberallergie
bei der Krankenkasse (für einen Zuschuss) von Bedeutung sein kann, aber selten ist.
Meist beherrscht aber auch ein Arzt/Zahnarzt mit Ausbildung im Bereich ganzheitliche Medizin,
entsprechende Methoden der Erkennung von Allergenen etc (jedoch i.d.R. nicht relevant für die Krankenkasse).
Dies gelingt mit den Methoden der Psycho-Kinesiologie(PK), dem so genannten Muskeltest.
Hierbei wird nach Dr. med. Klinghardt mit entsprechenden Probematerialien getestet.
Der Test scheint sehr zuverlässig zu sein, hat jedoch keine feinen Quantifizierungsmerkmale.
D.h. es kann nur ausgesagt werden, ob ein Testmaterial als schädliches Antigen anzusehen ist oder nicht.
Dies reicht für eine gezielte Behandlung i.d.R. aus.
Hinweis! Krankenkassen beteiligen sich derzeit im Wesentlichen nur dann an den Kosten,
wenn eine Allergie gegen Amalgam nachgewiesen ist(Allergologe)!
Vortest (z.B., ist der Patient testbar mit der PK-Methode [PK=Psycho Kinesiologie]?)
Organscanning (welche Organe sind z.B. durch Amalgam betroffen)
Ganglien
Plexus am Ohr
Hierdurch kann festgestellt werden, welche Stoffe den Körper belasten und welche
Organe davon beeinträchtigt werden. Außerdem können hierbei auch eingesetzte
Medikamente getestet werden, um ihre Erfolgsaussichten abzusichern.
Der Muskeltest ist eine Methode aus der Psycho-Kinesiologie(PK).
Heilplan festlegen (Zeitpunkte und Umfang)(v)
Tests und Untersuchungen
Medikament vor Amalgamausbau (Körper frei machen und frei halten)
Medikamente während der Plombenentfernungszeit
Entfernen aller Amalgamfüllungen und evtl. auch andere neg. ausgetestete Metalle (je nach Plombenanzahl ca. 1-5 Sitzungen
Test nach Amalgamsanierung(Restmetall, Goldkronen mit Amalgamunterfüllung, Zahnherde, etc.)
Medikamente zum Ausleiten, nach der kompletten Amalgamentfernung(etc.)
Tests bzgl. Ausleitungserfolg Eine Heilplanvorlage(blanko) folgt hier später...
Kostenplan aufstellen(v)
Alle Untersuchungskosten
Alle Medikamentenkosten
Alle Zahnmedizinischen Sitzungen(Ausbau und Wiederherstellung)
Alle Materialkosten
Alle Zusatzkosten oder Erstattungen (evtl. selbst ermitteln: Fahrten, Krankenkasse, ...)
Eine Kostenplanvorlage(blanko) folgt hier später...
Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, welche Kosten für die einzelnen Punkte der Behandlung zu erwarten sind.
Entweder erhalten sie den Plan oder einen Teil davon, vom Arzt schriftlich(Idealfall),
oder Sie erfragen und notieren sich rechtzeitig alle Einzelkosten entsprechend dem Heilplan und
tragen dies in einen eigenen Kostenplan ein.
Gehen Sie davon aus, dass die Krankenkassen sich hier nur minimal beteiligen.
Erfragen sie dies rechtzeitig bei Ihrer Kasse und/oder auch bei einer Kasse bei der sie eine
Zusatzversicherung abgeschlossen haben.
Die Amalgamsanierung
Die Sanierung wurde (Ende Dezember 2004) 14 Tage vor der ersten Behandlung,
durch die regelmäßige Einnahme von Bio Reu Rella (Chlorella) eingeleitet.
Danach wurde im Abstand von 3-4 Wochen, je ein Quadrant des Gebisses von den Amalgamfllungen befreit.
Bei 14 Füllungen insgesamt, waren das i.d.R. 3-4 Behandlungen pro Sitzung.
Der Ersatz erfolgte durch ein sogenanntes Komposit,
es beinhaltet berwiegend Keramik-Pulver(80%).
Es wurde vor dem Einsatz auf Verträglichkeit, kinesiologische getestet.
Die Komposite haben in den letzten 2-3 Jahren an Qualität sehr zugelegt,
wie auch oben beschrieben.
Seit Beginn der Sanierung bzw. der Einnahme von Chlorella,
haben sich die stark schmerzhaften Befunde
(Kopfschmerz, Migräne, Augenschmerzen, Mittelohrschmerz, Herzschmerz,
li. Armschmerz, div. Gelenk- und Muskelschmerzen nicht wieder gezeigt, auch Herpes ist 2 Jahre danach nie wieder aufgetreten).
Lediglich nach Sanierungssitzungen, waren stets in den ersten 1-2 Wochen
geringe Befunde von Kopfschmerzen zu verzeichnen, das war auch zu erwartet.
Die Ausleitung
Nach der letzten Sanierungssitzung(Ende März 2005) und einer Pause von 14 Tagen,
in welcher Chlorella weitergenommen wurde, begann die eigentliche Ausleitung.
Folgende Mittel wurden nach Verordnung eingenommen:
Bärlauchtinktur (morgens und abends nach dem Essen je 10 Tropfen)
Bio Reu Rella (1. Einnahmeperiode)
1.-9.Tag, morgens und abends vor dem Essen je 5 Tabl.(pro 25mg)
10. Tag, morgens und abends vor dem Essen 10x,
11. Tag, Pause
Tälich mindestens 2 Liter Wasser trinken.
Mit der Einnahme von Bio Reu Rella bzw. Bärlauch ist jeweils 1/2 Liter Wasser zu trinken.
Danach folgt eine zeitgleiche 2. Einnahmeperiode mit der doppelter Menge: 9Tg 10x, 1Tg 20x, 1Tg Pause.
Die weiteren Perioden können dann wiederholt werden mit Mengen von 10-15x Clorella.
Damit durch die breite Ausleitungswirkung keine Mangelerscheinigen von Spurenelementen im Körper
eintreten ist die Einnahme von speziellen Nahrungsergänzungsmittel empfohlen,
welche Mangelerscheinungen verhindern sollen.
Das Produkt stammt von Ortho-Med. und heisst Orthomolar (oder alternativ auch Ortho-Vital).
Auch diese Produkte wurden vorgängig kinesiologisch auf Verträglichkeit gestestet.
Da derzeit(Anfang April) in vielen Wäldern ringsherum das Bärlauch in Massen spriesst,
ist Bärlauchpesto als Ausleitungsmittel (1 Teelöffel statt 10 Tropfen) eine tolle Alternative
(wenn man Bärlauch nicht mit anderen, z.T. giftigen, Pflanzen verwechselt). Achtung! Nur oberhalb 60 grd C wird der Fuchsbandwurm abgetötet!
Zwischentest
Nach einer Dauer von 2-3 Monaten (Mitte Juni) ist ein kinesiologischer Zwischentest geplant...
HINWEISE:
Die hier gemachten Aussagen oder Hinweise ersetzen keinesfalls den Rat und die
Beurteilung durch einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker. Diese Informationen sind lediglich
dazu geeignet auf Diagnostik-, Behandlungs- und Heilmethoden, besonders zum Thema Amalgam und
Quecksilberbelastung, hinzuweisen. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden
die durch Selbstbehandlung bzw. Selbstmedikamentierung, etc. entstehen können.
Dies ist eine reine Hinweis-Seite, die keine ärztliche Beratung ersetzt!
Für verlinkte Seiten übernimmt der Autor keine Verantwortung, da auf diese keinerlei Einfluss besteht.
Für folgende Hinweise ist der Webmaster dankbar: Seiten mit unerlaubten oder extremistischen Inhalten,
Seiten oder Datenquellen die das Thema dieser Seite ergänzen.
Alle hier gemachten Aussagen wurden nach bestem Wissen und Gewissen, nach Studium von Literatur oder
Internetinformationen, sowie eigenen Erfahrungen zusammengetragen.
Es wird besonders daraufhingewiesen, dass hier keine Stimmung gegen oder für bestimmte Methoden der
Diagnose oder Behandlung gemacht wird. Auch die Beurteilung von Institutionen oder Personen in
Heilberufen etc. soll hier kein Thema sein. Diese Seiten geben lediglich wieder, welche Informationen ich persönlich zusammengetragen habe,
um mir mehr Klarheit zu verschaffen, woher meine gesundheitlichen Probleme kommen können.
Da über einen längere Zeiträume diverse med. Fachkräfte, mehrfach, weder Ursachen noch
irgendwelche relevanten Zusammenhänge erkannt bzw. gekannt haben und keine Heilerfolge eingetreten sind
war mehr Eigeninitiative angesagt. Diese bringt mir jetzt die ersten Erfolge.
Diese Informationssammlung soll allen Personen mit einer ähnlichen Vorgeschichte eine Hilfe sein.
Studieren Sie die Hinweise, evtl. finden Sie auch jemanden in Ihrem Umfeld (oder in einem Forum) dem
bereits geholfen wurde.
Suchen Sie sich einen Arzt, der Ihnen möglichst nicht nur die klassischen Symptome behandelt,
sondern auch nach den Ursachen forscht und mit Ihnen dort den Hebel ansetzt.
Sollten hier wiedergegebene Fakten oder Quellangaben fehlerhaft sein,
oder sich geändert haben, bin ich für Hinweise dankbar.
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